Gesundheit

Tipps für Schwangere mit und ohne MS

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Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit und vieles geht so weiter wie bisher, ABER es gibt auch Dinge, die eine Schwangere mit Vorsicht genießen oder sogar besser ganz bleiben lassen sollte. Diese Tipps sind auch für Schwangere geeignet, die nicht an MS erkrankt sind:

Männer und Frauen mit Multiple Sklerose (MS) können genauso Eltern werden wie gesunde, und Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS. Die Krankheit alleine ist jedenfalls kein Grund, auf Kinder verzichten zu müssen. Bei Männern mit MS führt die Krankheit NICHT zur Zeugungsunfähigkeit, sie haben aber zeitweise Erektionsstörungen, die sich jedoch gut behandeln lassen.

Tipps für Schwangere mit und ohne MS:

Medikamente
Keine Einnahme, ohne den Arzt befragt zu haben, ist hier das Wichtigste.
Zum Beispiel „Aspirin“ sollte während der letzten drei Monate der Schwangerschaft gar nicht und vorher nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, auch Abführmittel können gefährlich werden!

Zigaretten
Sollten Sie Rauer sein, hören Sie bitte sofort mit dem Rauchen auf. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass Ihr Baby unter Entzug kommt. Jede einzelne Zigarette erhöht aber die Gefahr einer Fehlgeburt und verdoppelt das Risiko einer Frühgeburt. Außerdem wiegen Kinder von Raucherinnen bei der Geburt im Durchschnitt 200 Gramm weniger.

Multiple Sklerose besser verstehen

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Multiple Sklerose (MS) verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.

Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.

Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden.
• Schmerzen
• Depressionen
• Spastische Lähmungen
• Müdigkeit
• Gang- und Sehstörungen
• Doppelbilder
• Schwindel
• Missempfindungen
• Blasenstörungen

Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:

• Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte fest, dass in Familien, in denen bereits ein Mitglied erkrankt ist, die Nachkommen ein erhöhtes Risiko haben, ebenfalls an MS zu erkranken.

Andauernder Hungerzustand

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In Ketose kommt man durch andauernden Hungerzustand oder bei einer unzureichenden Zufuhr von Kohlenhydraten. Es kommt hierbei auch zu Mundgeruch oder Körpergeruch. Der Geruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Keton-Geruch aufweisen.
Die Ketone werden von allen Geweben (Muskulatur, Gehirn) als Energielieferant verwendet.

Zum Beispiel wird bei der Atkins-Diät (ketogene Diät) eine Ketose zur Gewichtsreduzierung angestrebt. Die Keton-Körper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als Energiequelle zu Glukose werden.
Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Müdigkeit und Kopfschmerzen begleitet sein. Die vergehen nach wenigen Tagen wieder.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 (Insulinmangel) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.

Der Körper nutzt die Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Wenn die Nahrung keine Kohlenhydrate enthält, ist das nicht möglich. Also wird der Stoffwechsel umgestellt auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren verwandelt.
Ketone entstehen bei jeder Diät, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet - erkennbar beim Mundgeruch als Folge des Stoffwechsel-Produktes.
Keton-Körper im Blut sollen appetithemmend wirken. Die Atkins-Anhänger bezeichnen sich auch als Ketarier

Neuauflage des E-Books #GesundStehen

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MSE (Muskel Skelett Erkrankungen) sind für mehr und mehr Arbeitnehmer unwillkommene Realität und verursachen mehr als 20% der Fehltage in der Wirtschaft.
Die gesundheitlichen Folgen für den Arbeitnehmer und die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen können weitreichend sein. Die COBA Europe GmbH hat als einer der führenden Hersteller für Arbeitsplatzmatten und Anti-Ermüdungsmatten mit seinem E-Book #GesundStehen ein umfangreiches aber verständliches Werk veröffentlicht um den Ursachen von MSE entgegenzuwirken und die Folgen zu vermeiden.
In 2019 wurde nun die Neuauflage des beliebten und weiterhin kostenlosen E-Book von COBA Europe vorgestellt.

Muskel Skelett Erkrankungen oft die Ursachen für Fehltage in der Wirtschaft (ca. 22,8%). Ca. 25% aller Arbeitnehmer in Europa klagen über Rückenschmerzen, weitere 23% über Muskelschmerzen.
Lange Stehphasen aber auch langes Sitzen in einer statischen Position, sind häufige Ursachen für MSE.

Muskel Skelett Erkrankungen sind mehr als nur ein Risikofaktor für die Gesundheit der Belegschaft eines Unternehmens. Die deutsche Industrie erleidet jedes Jahr enorme wirtschaftliche Schäden. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sind MSE in Deutschland und international die häufigste Ursache von

Arbeitsunfähigkeit (AU),
Schwerbehinderung,
eingeschränkter Einsatzfähigkeit im Beruf,
vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit.

Ernährungs-Pyramiden

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Es gibt 100 verschiedene Varianten von Ernährungs-Pyramiden und die Wissenschaftler diskutieren immer noch, welche denn jetzt richtig sei. Es stehen sich auch zwei Ernährungsempfehlungen gegenüber: Die traditionelle Ernährungsempfehlung mit einer kalorienreduzierten, fettarmen Ernährung und auf der anderen Seite die Low Carb Philosophie.

Schon im Jahre 2004 brachten 2 Studien von Forschern (Duke University – Yancy et al. 2004) an 120 Personen (in 2 Gruppen eingeteilt) mit einem Bodymass-Index (BMI) von mindestens 30 folgende Ergebnisse:
Die Probanden mit einer kohlenhydratarmen Ernährung (täglich maximal 20 g KH) und unbegrenztem Eiweiß- und Fettkonsum, verloren (6-monatige Studienphase) mehr an Gewicht.
Die 2. Gruppe (Kalorienreduziert) nahm täglich nur bis zu 1000 Kalorien zu sich!
Die Low-Carb-Gruppe bekam zusätzlich Nahrungsergänzungen und essenzielle Fettsäuren.
Wichtig: Bei den Low-Carb-Probanden wurde ein stärker ausgeprägter Rückgang der Serum-Triglyzeride festgestellt sowie ein Anstieg des HDL-Cholesterins.
Das LDL-Cholesterin änderte sich in beiden Gruppen nur geringfügig

Schwanger und Multiple Sklerose

Muffins ohne Zucker

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Muffins sind kleine Küchlein in verschiedensten Geschmacksrichtungen. Die vielfältigen Varianten finden schnell eine Vorliebe für jeden Geschmack, sie sind so gesund, wie Sie sie haben möchten.

Ob Sie Ihre Muffins süß oder pikant genießen möchten, sie sind köstlich und einfach zubereitet.
Es gibt Muffins mit Nüssen oder Früchten, so gut wie alles, was in die speziellen Förmchen passt, kann zu Muffins verarbeitet werden. Auch für pikante Muffins bieten sich viele Möglichkeiten.
Muffins sind klein und handlich und somit leicht zu transportieren. In Papierförmchen gebacken, sind sie besonders gut unterwegs verzehrbar
In diesem Buch geht es um Low Carb Muffins und Low Carb ist der Ernährungsstil, der weitgehend auf Kohlenhydrate verzichtet. Wohlfühlen ist bei Low Carb sehr wichtig und es geht dabei mehr um eine Lebensart als eine Diät. Low Carb setzt mehr auf Genuss und Schlemmen und nicht auf Hunger.

Buchdaten:
Low Carb Muffins - Süß & herzhaft
Autorin: Jutta Schütz
ISBN-13: 9783752851342
Verlag: Books on Demand
Erscheinungsdatum: 07.05.2018
Sprache: Deutsch
erhältlich als:
BUCH 3,99 € E-BOOK 2,99 €

Interview: Zehn Fragen an Personal Trainer Francesco Scarpello

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„Aus dem anfänglichen Hobby wurde eine Passion.“ – Als Personal Trainer entwickelt Francesco Scarpello individuelle und nachhaltige 1:1-Coachings. Im Interview spricht er über seine Arbeit, Sport und Ernährung.

Wenn es um die eigene Fitness und Gesundheit geht, braucht man manchmal ein wenig Unterstützung und Motivation, damit der innere Schweinehund nicht die Oberhand gewinnt. Da hilft es sehr, mit einem Personal Trainer zusammenzuarbeiten. Francesco Scarpello steht Rede und Antwort zu seiner Tätigkeit als Personal Trainer für Klienten in Frankfurt am Main und Darmstadt, Ernährungstrends und wie er Sportmuffel von der Couch holt.

Francesco, wie kamst du zum Krafttraining? Warst du schon immer sportlich?
Francesco Scarpello: Ich hatte schon immer eine große Leidenschaft für Sport. Wegen einer Verletzung musste ich jedoch im Alter von 17 Jahren mit dem Fußball aufhören und beschloss, mich mit dem Krafttraining auf eine neue Reise zu begeben. Das Training weckte meine Begeisterung für Gesundheit und Leistung – und aus dem anfänglichen Hobby wurde eine Passion.

PARKINSON: Zittern und Bewegungsstörungen

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Mit zirka 80% ist das "Idiopathische Parkinson-Syndrom", auch IPS, Morbus Parkinson oder primäres Parkinsonsyndrom genannt, die häufigste Form aller Parkinson-Erkrankungen.

Man spricht von einem idiopathischen Parkinson immer dann, wenn feststeht, dass es keine anderen Auslöser für die Symptome gibt.
Man weiß immer noch nicht, warum die Nervenzellen in der substantia nigra im Mittelhirn absterben, sodass es zu einem Dopamin-Mangel kommt.

Neben dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) gibt es auch Parkinson-Syndrome, bei denen eindeutige Auslöser wie zum Beispiel Medikamente, Gifte, Durchblutungsstörungen oder Hirnverletzungen eine Parkinsonsymptomatik auslösen. Bezeichnet werden diese Krankheiten als symptomatische oder sekundäre Parkinson-Syndrome.
Atypische Parkinson-Syndrome sind Krankheiten, bei denen mehrere Systeme des Gehirns betroffen sind (Multisystemerkrankungen). Dies führt zu vielfältigeren Störungen und schwereren Krankheitsverläufen. Seit kurzer Zeit zählt auch das IPS zu den Multisystemerkrankungen.

Parkinson zählt zu den häufigsten Krankheiten des Nervensystems (ZNS). In Deutschland leben zirka 350.000 Betroffene und jedes Jahr kommen bis zu 20.000 Neuerkrankungen hinzu. Die eindeutigen Symptome treten erst relativ spät im Verlauf der Krankheit auf.

Mehr Infos gibt es im Buch:

Parkinson und die Depressionen

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Bei der Parkinson-Krankheit ist auch oft die Psyche betroffen, psychopathologische Auffälligkeiten sind häufig ein Begleitsymptom. Oft treten sie sogar vor den motorischen Störungen auf. Es muss bei über der Hälfte der Erkrankten mit psychischen Beschwerden gerechnet werden.

Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, die bei zirka 45% der Parkinson-Patienten über längere Phasen hinweg andauern und als Depressionen bezeichnet werden. Bei jedem fünften depressiven Parkinson-Patienten tritt die Depression bereits vor den motorischen Störungen auf. Die Schwere der Depression hängt somit in den meisten Fällen nicht mit dem Schweregrad und der Dauer der Parkinson-Erkrankung zusammen.

Die Zeichen einer Depression können sein:
• negative Gedanken
• negative Stimmung
• keine Freude mehr empfinden
• keinen Antrieb spüren
• kein Selbstwertempfinden
• fehlende Leistungsfähigkeit
• kein Einfühlungsvermögen
• Zukunftsangst
• vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände

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