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Green Value SCE Genossenschaft über die massive Erwärmung der Nordsee

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Suhl, 06.09.2018. „Einer Anfrage der Bundesfraktion der Grünen ist es zu verdanken, dass das Thema Erwärmung der Nordsee aufgegriffen wurde“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Und das Ergebnis kann nicht zufrieden stimmen.

Massiver Temperaturanstieg der Nordsee
„Denn Daten des Weltklimarates IPCC und des Alfred-Wegener-Instituts nach, die auf Erhebungen des Zeitraums bis 2010 beruhen, hat sich die Temperatur in der Nordsee in den letzten 45 Jahren doppelt so schnell erwärmt wie die Ozeane“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft. In Zahlen ausgedrückt stieg die Durchschnittstemperatur um 1,67 Grad Celsius, während es bei den Ozeanen im Schnitt eine Erwärmung um 0,74 Grad Celsius gab. Die gleiche Studie kommt zu dem Ergebnis, dass anhand verschiedener Berechnungen die Wassertemperatur bis 2100 um weitere 1,7 bis 3,2 Grad Celsius steigen dürfte.

Green Value SCE Genossenschaft: Zum Ökodesaster an Floridas Küste

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Der Schaden der Meeresflora und -fauna ist mal wieder „hausgemacht“

Suhl, 21.08.2018. „An der Golfküste findet derzeit ein Massensterben von Meerestieren statt. Gründe seien die verfehlte amerikanische Umweltpolitik und die Vorgehensweise der Agrarunternehmen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Dicke grüne Algenteppiche erweisen sich als Killer für große wie kleine Meeresbewohner. „Die Ausmaße sind kaum vorstellbar“, so die Fachleute der Green Value SCE.

Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko
Auf einer Strecke von mehr als 150 Kilometern zwischen Sarasota und Naples müssen täglich die Strände gesäubert werden. Unter den verendeten Tieren finden sich nicht nur Fische, sondern auch Meeresschildkröten, Kormorane und Pelikane genauso wie Delfine und Seekühe. Selbst ein acht Meter langer Walhai sei tot angespült worden. „Von allen Gattungen wurden seit Juli Hunderte tote Tiere gezählt. Das Sterben von kleineren und größeren Fischen schätzt man auf Zehntausende“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft : Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten

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Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.

Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien

Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste - ein 800-MW-Windprojekt - soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt werden“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Begleitende Maßnahmen zur Umweltförderung

Green Value SCE Genossenschaft: Stoppt den Raubbau am Regenwald!

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Warum die Europäische Union die Abholzung der Regenwälder vorantreibt

Suhl, 17.07.2018. „Wälder sind für das Leben und die Artenvielfalt auf der Erde unabdingbar. Dennoch werden überall auf der Welt in wenigen Minuten Wälder gerodet, die die Größe von Fußballfeldern haben. Lebensraum der unwiederbringlich verloren geht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So werden an jedem Tag weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald gerodet oder schlicht abgebrannt. Ein erheblicher Teil davon in den Tropen. Pro Jahr sind das 130.000 Quadratkilometer oder anders ausgedrückt: die Größe von Griechenland. „Diese Wälder sind für das Klima auf der Erde unverzichtbar. Und direkt wie indirekt bilden sie die Lebensgrundlage für jeden sechsten Menschen weltweit“, erläutern die Experten der nachhaltig orientierten Green Value SCE Genossenschaft weiter.

Die Genossenschaft Green Value SCE über die verschleppte Energiewende in Deutschland

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Abkehr von Kohle könnte viele schneller gehen - Anbieter von Windkraftanlagen haben noch viele Kapazitäten

Suhl, 03.07.2018. „Der Appell des BUND zum Ausstieg aus der Kohlewirtschaft blieb weitgehend ungehört, dabei hat die Umweltschutzorganisation einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, - hierauf machen die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE aufmerksam. Die Gewinnung von Strom aus Braun- oder Steinkohle ist ein maßgeblicher Faktor für ein Ausweiten der Treibhausgase. Dabei geht ein großer Teil der erzeugten Energie inzwischen in den Export, da er hierzulande überhaupt nicht mehr gebraucht wird“, erklärt Green Value SCE.

Klimaschutzziele in weiter Ferne
„Obwohl mit der Energiewende alle Voraussetzungen geschaffen wurden, wird die Bundesregierung bis 2020 die Emissionen nicht um 40 Prozent senken. Wir können froh sein, wenn 30 Prozent erreicht werden“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Der überwiegende Grund: Die Nutzung der konventionellen Energiequelle Kohle. Doch an deren Ausstieg will offenbar keiner ran. Dabei hat die gleiche Koalition bereits Voraussetzungen geschaffen, die einen schnelleren Ausbau der Erneuerbaren Energien ermöglichen könnte. „Dies selbst vor dem Hintergrund als sich Sigmar Gabriel 2017 mit der Umstellung von fixen Einspeisevergütungen zum Ausschreibungsmodell ein Eigentor in den Kasten holte“, so die Green Value SCE.

Genossenschaft Green Value SCE über den BUND Abschaltplan

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Suhl, 04.06.2018. „Man darf gespannt sein, wie und ob die Bundesregierung auf das aktuelle Papier des BUND reagiert. Tut sie es nicht, stellt sie sich selbst ein Armutszeugnis in Sachen Umweltschutz aus“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Der BUND legte vor wenigen Tagen einen Abschaltplan vor. Dieser basiert im Wesentlichen auf anerkannten Werten der Bundesnetzagentur, der Übertragungsnetzbetreiber und der Agora Energiewende und ist damit von der Faktenlage her wenig angreifbar.

Klimaziele nur durch Ausstieg erreichbar
„Kohlestrom ist ohne Zweifel einer der Hauptgründe, weshalb in Deutschland seit rund einem Jahrzehnt die Treibhausgase nicht mehr gesunken sind“, so die Fachleute der Green Value SCE. Deshalb der setzt der BUND genau hier an: So ist nicht nur das anstehende Klimaziel 2020 für Deutschland in weite Ferne gerückt, es ist auch zweifelhaft ob Deutschland das Ziel 2030 nach dem Pariser Klimaabkommen erreichen kann. „Dies ginge nur, indem man sich der Verstromung in Deutschland durch Steinkohle und Braunkohle zuwendet, ohne gleichzeitig die Versorgungssicherheit in Frage zu stellen“, meinen die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

Die Genossenschaft Green Value SCE über bislang gescheiterte Chancen beim Schutz des Regenwaldes

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Suhl, 18.05.2018. „Man kann es nur als zynisch bezeichnen, wenn die EU auf der einen Seite erklärt, man wolle dem Raubbau am Regenwald ein Ende bereiten und auf der anderen Seite einer der größten Nutznießer genau dieses Raubbaus ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Sie hat sich auf nachhaltige Projekte weltweit spezialisiert. Denn nach Expertenmeinung sind 70 Prozent der globalen Entwaldung der Produktion von Rindfleisch, Soja, Palmöl und Kakao geschuldet. Die EU ist beispielweise mit 60 Prozent der größte Importeur der Welt von Rohkakao, fernerhin der zweitwichtigste Importeur von Soja und Palmöl.

Die Green Value SCE Genossenschaft über „Massaker“ im Regenwald

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Regenwaldrodung führt unweigerlich zum Aussterben der Gorillas

„Es kann später niemand behaupten, er habe es nicht gewusst. Denn längst ist klar, dass das Abholzen der Regenwälder im direkten Zusammenhang mit dem Aussterben der Menschenaffen steht“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Hierauf wies auch unlängst ein bestürzender Beitrag von Jochen Graebert und Holger Vogt vom NDR hin. Er zeigte den nahezu absurden Überlebenskampf der Gorillas in Kamerun. „Es deutet viel daraufhin, dass unsere Enkel Gorillas nur noch aus den Zoos kennen werden. Diese Entwicklung kann doch so nicht hingenommen werden“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.

Dem Raubbau im Weg

Green Value SCE Genossenschaft: Warum Arbeiter und Bauern in Südamerika auf die Strassen gehen

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Suhl, 10.04.2018. „Es ging durch die Presse, dass die Europäische Union ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten verabschieden will“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Im Kern geht es dabei um Zollbefreiungen und die Anhebung der Einfuhrgrenzen mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. Im Gegenzug dürfte die EU ebenfalls vereinfacht Güter und Dienstleistungen exportieren. Bislang ist das Abkommen jedoch noch nicht ratifiziert. „Die Vertreter der EU hätten noch nicht, wie von den südamerikanischen Verhandlungsführern angestrebt, endgültige Zusagen für eine Zollbefreiung auf südamerikanisches Rind und Bioethanol gegeben“, so die Fachleute der Green Value SCE-Genossenschaft.

Green Value SCE Genossenschaft: Die Meere werden mit Plastik geschwemmt

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Suhl, 23.03.2018. „Wir haben das Plastikproblem ein wenig aus den Augen verloren, dabei ist es ein Thema, das bereits jetzt massiven Einfluss auf unsere Gesundheit nimmt“, erklären die Experten der Energiegenossenschaft Green Value SCE. Fakt ist, dass Forscher warnen: wenn die Plastikschwemme nicht gestoppt wird, gibt es in 35 Jahren mehr Plastik als Fische im Meer! Abgesehen davon, dass das Meer keine Müllkippe sein sollte, ist die Verschmutzung mit Plastik aus verschiedenen Gründen ein Problem. Es dauert sehr lange bis sich dieser Müll zersetzt. Stattdessen zerreißt und zerfetzt das Plastik in immer kleinere Teile und verteilt sich so in unsere „Lebensbahnen“.

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