Fasten

Multiple Sklerose und die Ernährung Low Carb

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Eine ketogene Ernährung mit viel Fett und wenig Kohlenhydrate, soll für bessere Blutfettwerte sowie für eine bessere, geistige Aufnahmefähigkeit sorgen. Das belegt eine Studie der Berliner Charité. Die Erkenntnisse könnten vor allem Menschen mit Multipler Sklerose helfen. Quelle:
http://www.deutschlandradiokultur.de/wertvolles-fett.1067.de.html?dram:a...
© 2015 Sigrun Damas

Multiple Sklerose (MS) ist eine fortschreitende Erkrankung der Nerven. Die ketogene Ernährung soll dabei helfen, diese Krankheit aufzuhalten. Das ist zumindest die Hoffnung von Friedemann Paul, Neurologe am Exzellenzcluster Neurocure der Charité Berlin.

Kohlenhydratreduzierung

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Manche Menschen, die Low Carb essen übertreiben es oft – das ist meine Meinung. Sie reduzieren bis auf 20 KH am Tag. Bitte entscheiden Sie das selbst. Es besteht überhaupt kein Grund, die KH-Zufuhr so extrem zu drosseln – Sie müssten hier auch auf Gemüse und Obst verzichten.

Mit dem Obst essen wir ja nicht nur den Fruchtzucker, sondern auch zusätzliche Vitamine, Mineralien, Vitalstoffe, Antioxidanzien und Ballaststoffe.

Versuchen Sie zu lernen, welche Lebensmittel Sie essen dürfen und wo wie viele KH in den Lebensmitteln steckt.
Nehmen Sie sich Zeit für Ihren Einkauf und schauen Sie sich im Supermarkt die Nährwertangaben und Zutaten an.
Nach ein paar Einkäufen wissen Sie schon, was Low Carb ist und Ihr Einkauf geht dann wieder genauso schnell wie vorher.

Fazit: Für Ihr Wohlbefinden in den 2 – 3 Wochen Umstellung auf Low Carb empfehle ich Ihnen pro Tag auf 80 – 100 KH zu reduzieren. Mit diesen Angaben gehen Sie einkaufen.
Z. B. wenn Sie sich entschließen, einen fertig zubereiteten Gurkensalat zu kaufen, so können Sie auf dem Etikett die KH-Angaben ablesen (zirka pro 100 g sind das 5 – 8 g KH).
Bei einer frischen Salatgurke stehen diese KH nicht drauf.
100 g frische Salatgurke haben nur 2 g KH.

Andauernder Hungerzustand

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

In Ketose kommt man durch andauernden Hungerzustand oder bei einer unzureichenden Zufuhr von Kohlenhydraten. Es kommt hierbei auch zu Mundgeruch oder Körpergeruch. Der Geruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Keton-Geruch aufweisen.
Die Ketone werden von allen Geweben (Muskulatur, Gehirn) als Energielieferant verwendet.

Zum Beispiel wird bei der Atkins-Diät (ketogene Diät) eine Ketose zur Gewichtsreduzierung angestrebt. Die Keton-Körper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als Energiequelle zu Glukose werden.
Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Müdigkeit und Kopfschmerzen begleitet sein. Die vergehen nach wenigen Tagen wieder.

Bei Diabetes mellitus Typ 1 (Insulinmangel) kann es zu einer schweren Ketose bis hin zur Ketoazidose kommen.

Der Körper nutzt die Kohlenhydrate, um sie in Energie zu verwandeln. Wenn die Nahrung keine Kohlenhydrate enthält, ist das nicht möglich. Also wird der Stoffwechsel umgestellt auf Fettverwertung. Dabei werden Fettsäuren verwandelt.
Ketone entstehen bei jeder Diät, sobald der Körper auf Hungerstoffwechsel umschaltet - erkennbar beim Mundgeruch als Folge des Stoffwechsel-Produktes.
Keton-Körper im Blut sollen appetithemmend wirken. Die Atkins-Anhänger bezeichnen sich auch als Ketarier

Der MISEREOR-Fastenkalender 2019 ist erschienen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

Der Fastenkalender des Aachener Hilfswerks MISEREOR geht mit seinem neuen Konzept ins zweite Jahr. Der bebilderte Tageskalender möchte Wegweiser und Impulsgeber sein und begleitet seine Leser/-innen mit nachdenklichen und unterhaltsamen Texten, mit Gebeten, spirituellen Impulsen und Bibelauslegungen sowie mit Rezepten und praktischen Aktionsideen auf ihrem persönlichen Weg durch die Fastenzeit.

Der MISEREOR-Fastenkalender lädt seine Leser-/innen auf eine Reise zum Innehalten und Reflektieren zum Umdenken und zur inneren Einkehr ein. Er geleitet durch den persönlichen Fastenweg aber auch durch das gemeinschaftliche Fasten in der Kirchengemeinde, in der Familie oder mit Freunden.

Fasten, Einkehr und Nächstenliebe bilden das Fundament der katholischen Fastentradition und werden vom Kalender-Konzept aufgegriffen: Fasten und freiwilliger Verzicht schärfen den Blick auf das Wesentliche, das wirklich Wichtige im Leben und legen geistige Reserven frei. Einkehr und Meditation richten den Fokus wieder stärker auf Gott und die Verantwortung für unsere Umwelt. Die geschaffenen Reserven bereiten den Weg zu gelebter Nächstenliebe denen gegenüber, die hier bei uns und in der Einen Welt in Not sind.