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fairtragen in Zeiten von Corona - Wie sich unser Alltag im Bekleidungsgeschäft schlagartig änderte

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Genauso wie für viele Kulturschaffende, Freiberufliche und Bildungseinrichtungen ist die Corona-Pandemie auch für lokale Einzelhändler eine existenzielle Bedrohung. Viele Unternehmen, die derzeit nicht vor Ort verkaufen dürfen, finden Altenativen zum bisherigen Ladenverkauf. fairtragen bietet ab sofort allen Bremer Kund*innen einen Preisnachlass in Höhe von 15% und die klimafreundliche Paketauslieferung im Innenstadtbereich per Fahrradkurier an. Eine weitere Idee, wie die Bekleidungsübergabe kontaktlos an der Ladentür durchzuführen, ist derzeit verboten.

"fairtragen ist jetzt auf die Solidarität der Kund*innen angewiesen. Insgesamt hoffen wir, irgendwie bis zum Ende der Ladenschließungen durchzuhalten. Denn dies ist das Wichtigste für unsere Mitarbeiter*innen und den Fortbestand unseres Unternehmens." erklärt Felix Halder, einer der Geschäftsführer.

Im ersten Quartal dieses Jahres wurde bereits die gesamte Frühjahres- und Sommerkollektion bezahlt und die Warenanlieferungen entgegen genommen und für den Verkauf vorbereitet.

"Als wir Anfang des Jahres von einem grippeähnlichen tödlichen Virus in China hörten, konnten wir uns noch überhaupt nicht vorstellen, dass dies Auswirkungen auf unseren heutigen Alltag haben würde", erklärt Leon Fellows, Geschäftsführer und Gründer von fairtragen.