Evidenz-basiert

Hyperthermie sollte den Einsatz evidenz-basierter Krebstherapien nicht verzögern oder verdrängen

Kategorie der Pressemeldung: 
Mitteilung: 

„Hyperthermie kann einwirken auf körperliche und seelische Befindlichkeit“

Über ihren persönlichen, „femininen Weg“, sich Brustkrebs zu stellen, schreibt eine 27-jährige Frau in der Dezember-Ausgabe des Magazins Vogue. Sie wählte eine spezielle Form der Chemotherapie und zusätzlich komplementärmedizinische Anwendungen wie die lokale Hyperthermie, „um mein Immunsystem zu stärken.“ Der Fokus bei diesem Krebs-Tagebuch liegt auf dem Wort „und“.

Prof. Dr. András Szász, Begründer der regionalen Oncothermie, einer Spezialform der Hyperthermie: „Hyperthermie kann zusätzlich ausgerichtet sein und zur Schulmedizin dazukommen. Denn sie ist nahezu nebenwirkungsfrei, non-invasiv, nicht-toxisch, weil ihr Wirkstoff Wärme ist. Da Krebszellen hitzeempfindlicher sind als gesunde, können sie bei erhöhten Temperaturen absterben. Hyperthermie und Oncothermie können somit Teile einer multimodalen Onkologie sein, die komplementärmedizinische Verfahren integriert“.
Komplementärmedizinische Formen (von Phytotherapie, Vitaminen, Homöopathie, Krebsdiäten, Mistel-Therapie bis Yoga) finden hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Mediziner warnen jedoch davor, „alternative“ Verfahren statt Schulmedizin zu nutzen.