Energieversorgung

moin Energie, moinEnergie: Strom- und Gaspreise im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen

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[BlickPunkt Energie 18.04.2018] Die Strom- und Gaspreise in Deutschland sind kräftig gestiegen. Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox liegen die derzeitig durchschnittlichen Preiserhöhungen für Strom und Gas bei fünf bzw. neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Im bundesweiten Durchschnitt ist Strom im März 2019 um fünf Prozent teurer als im Vergleich zum Vorjahresmonat. Laut Verivox ist der Durchschnittspreis pro Kilowattstunde binnen eines Jahres von durchschnittlich 27,99 auf 29,42 Cent gestiegen. Für einen Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 4.000 kWh bedeutet das Mehrkosten in Höhe von knapp 60 Euro pro Jahr.

Beim Gaspreis ist der Preis für den gleichen Zeitraum (März 2018 und März 2019) durchschnittlich sogar um neun Prozent gestiegen (von 5,6 Cent pro kWh auf aktuell 6,1 Cent je kWh. Ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh bezahlt dadurch rund 100 Euro mehr an Heizkosten.
Fazit: Die Tarifanalyse hat ergeben, dass die Strompreise höher als jemals zuvor sind und die Gaspreise sind so stark gestiegen wie seit sieben Jahren nicht mehr. Die Preissteigerungen werden bei Strom und Gas in erster Linie mit gestiegenen Beschaffungskosten begründet. Derzeit ist noch kein Ende in Sicht. Der Trend geht weiter nach oben.

Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

moin Energie: Vertriebsoffensive bescherte fast 1.000 Neuverträge in 90 Tagen

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Pressemitteilung von: BlickpunktEnergie / PR Agentur: BlickpunktEnergie

[Wiesmoor, 17.04.19] Neues System und innovative Energiedienstleistungen der Firma moinEnergie GmbH & Co. KG aus Wiesmoor zeigen eine gute Wirkung. Die Resonanz und das Feedback auf den neuartigen Kundenservice sind durchwegs zustimmend. Naturgemäß ist der Wettbewerb weniger begeistert.

Strom Gaswerk: Preissteigerungen – Netze Preistreiber der Energiewende

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] Stromverbraucher müssen sich 2019 für die Nutzung der Stromnetze 2019 auf deutlich höhere Preise einstellen. Das ergeben Berechnungen von „Agora Energiewende“. Die von den Regulierungsbehörden genehmigten Erlöse für die Netzbetreiber summieren sich demnach in diesem Jahr auf 24 Milliarden Euro.

Es kommen laut Agora voraussichtlich noch 1,5 bis zwei Milliarden Euro hinzu, weil diese aufgrund einiger neuer Regelungen nicht mehr den Netzentgelten zugeordnet werden, sondern als neue Umlage abgerechnet werden. Als Konsequenz daraus werden die Netzkosten laut Agora voraussichtlich um sechs bis acht Prozent steigen.

Die Netzkosten die ein Haushaltskunde bezahlen musste, beliefen sich 2018 auf 7,17 Cent je Kilowattstunde. EEG-Umlage und die Netzentgelte summieren sich somit auf über 50 Milliarden Euro. Ein Hauptgrund für steigende Netzentgelte sind die massiven Investitionen in den Netzausbau damit die erneuerbaren Energien integriert werden können. EEG-Umlage, Netzkosten und andere Umlagen und Abgaben addieren sich so zu Strompreisen für Haushaltskunden von durchschnittlich rund 30 Cent je einzelne Kilowattstunde. Damit sind die deutschen Strompreise für Haushaltskunden die höchsten in Europa.

Strom Gaswerk: Kartellamt Niedersachsen verpflichtet elf Energieversorger zu Preissenkungen

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[Wiesmoor 24.04.2019] Das Kartellamt Niedersachsen hat bei elf Strom – und Gasversorgern wegen überhöhter Preise eingegriffen. Die Versorgungsunternehmen passen ihre Preise nun an, davon profitieren bis zu 490.000 Kunden.
Wegen überhöhter Tarife hat die niedersächsische Kartellbehörde elf Strom- und Gasversorger in Niedersachsen zu Rabatten gezwungen. Die Unternehmen hätten sich in den sogenannten Grundversorgungstarifen zu „einer erheblichen Senkung ihrer Preise“ verpflichtet, teilte das Niedersächssische Wirtschaftsministerium am vergangenen Donnerstag mit. Davon sollen nach Angaben etwa 490.000 Kunden profitieren.

Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

Strom & Gaswerk und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 23.04.19] Bereits 2016 waren die Wiesmoorer mit der Marke "Strom│Gaswerk" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Kunden stammen vorwiegend aus Nordrhein Westfalen und Niedersachsen. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von Strom│Gaswerk indirekt auch die jeweilige Region. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich Vertriebsleiter Markus Stolle von ECN Energie GmbH.

Der stetige Kundenzuwachs zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so M. Stolle weiter. Er sieht den Zulauf zu Strom│Gaswerk als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

Unsere Vorteile liegen in einer übersichtlichen Tarifpalette, keine verkrusteten Organisationsstrukturen und flache Hierarchien, Kundennähe, verbraucherfreundliche Preise für Gas und Strom und umweltschonende Produkte“, ergänzt Stolle.

"Wunderbares Beispiel einer Kooperation zweier Unternehmen"
Geschäftsführer Henning Schmidt von der Firma ECN Sales GmbH, spricht von einem "wunderbaren Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit". Synergien erzielt man nur im Team. Im Zuge der Dezentralisierung der Energiewende würden regionale Partnerschaften immer mehr an Bedeutung gewinnen.

moinEnergie und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 16.04.19] Bereits 2012 waren die Wiesmoorer mit der Marke "moinEnergie" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Mehrzahl der moinEnergie Kunden stammen aus Ostfriesland und Umzu. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von moinEnergie indirekt auch seine Gemeinde. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich der Geschäftsführer Horst Eisenhauer.

Grundversorger in der Region ist zwar die starke EWE Vertrieb GmbH aber der stetige Kundenzuwachs aus der Region zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so Eisenhauer weiter. Er sieht den Zulauf zu moinEnergie als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

moinEnergie GmbH & Co. KG: Effektiv in Sachen Energieberatung

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[Wiesmoor, 16.04.19] moinEnergie ist ein bei der Bundesstelle für Energieeffizienz eingetragenes Energiedienstleistungsunternehmen. Energieberatung von moinEnergie besticht durch Professionalität, Qualität und Innovation.
Mit Energieberatung aus Meisterhand gibt moinEnergie in der Region Ostfriesland sicherlich den Takt vor. Das Unternehmen konzentriert sich bei Energieberatung für Letztverbraucher auf das Kerngeschäft und erschließt sich damit zusätzliche Absatzwege für Strom und Gas. Kunden werden aufgrund der Optimierungen noch besser betreut und erhalten auf anstehende Neuentwicklungen oder Vorteilsangebote bevorzugte Konditionen. Eine Energieberatung von moinEnergie vereint beispielsweise Eigenschaften wie Energieeffizienz nebst Strom & Gaskosten- Vergleich, was sich positiv bei der Sicherung von Wettbewerbsvorteilen auswirkt. Das Spektrum der Leistungen beschränkt sich jedoch nicht nur auf einzelne Bestandteile. Vielmehr erhalten Kunden auch individuell abgestimmten Service wie z.B. Strom- und Gaslieferung, Meßdienstleistungen und SmartHome Lösungen aus einer Hand.

"Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns durch Qualität vom Wettbewerb absetzen können und unsere Zielsetzungen erfüllen konnten. Energieberatung von Fachleuten gewinnt stetig mehr an Bedeutung und entwickelt sich langsam aber stetig zum "Knüller", sagte der sichtlich freudestrahlende Geschäftsführer Horst Eisenhauer der moinEnergie GmbH & Co. KG.

Strom│Gaswerk: Kartellamt untersucht Energie-Vergleichsportale. Ergebnis: Nicht immer transparent.

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Das Bundeskartellamt hat sich unter anderem mit 30 Energie-Vergleichsportale im Internet beschäftigt. Beim Vergleich von Strom- und Gastarifen übten die Wettbewerbshüter Kritik. Nicht alle arbeiten demnach neutral und transparent.

Verbraucher die ein Online-Vergleichsportal nutzen, erwarten eine Plattform, die verschiedene Angebote neutral darstellt. Doch das ist häufig nicht der Fall, bemängelt das Bundeskartellamt in seiner Untersuchung.

Verbraucher könnten mithilfe der Portale zwar bessere und günstigere Leistungen finden. "Wir haben aber auch verbraucherunfreundliche Tricks mancher Portale aufgezeigt", sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt bei der Vorstellung der Ergebnisse. Einige Verhaltensweisen der Vergleichsportale entsprächen "nicht dem Idealbild einer neutralen Plattform", heißt es im Abschlussbericht des Kartellamtes. Beim Vergleich von Energietarifen zeigten viele Portale einzelne Angebote über dem eigentlichen Ranking an, auf der sogenannten Position 0. Dafür erhielten die Portale teilweise Zahlungen oder Provisionen von den Energieanbietern, ohne die Verbraucher hierüber zu informieren, dass es sich um Werbung bzw. eine Werbeanzeige handelt.

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