ELTERN

Für mich bist du tot - Eine Autobiografie

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Diese Lebensgeschichte hat es in sich. Ein Schicksal, was sich kein Mensch wünscht. Und doch geschieht es in unserer Zeit immer häufiger, nur wird es verheimlicht, totgeschwiegen, die Betroffenen leiden still. Es geht um plötzlichen Kontaktabbruch von erwachsenen Kindern zu ihren Eltern und die ewige Frage nach dem WARUM.
Die Autorin erzählt offen über ihr Leben, über ihre Kindheit, ihr Erwachsenwerden bis hin zu dem Schicksalsschlag, der ihr Leben auf den Kopf stellt.
Ein lesenswertes und informatives Buch.

Autorin: Elisabeth Charlotte
Hompage: www.fürmichbistdutot.com

Meningokokken-Aufklärungskampagne zeigt kleine Kämpferin

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München, April 2021 - Im Fokus der Aufklärung über Meningokokken steht in diesem Jahr die kleine Leonie (Name geändert). Mit elf Monaten überlebte sie nur knapp eine Meningokokken-Erkrankung. Die Motive zeigen die kleine Kämpferin mit ihren Folgeschäden. Sie sollen Eltern verdeutlichen, dass Meningokokken-Erkrankungen zwar selten, aber schwerwiegend sind und wie wichtig daher ein frühzeitiger Schutz ist. In Deutschland stehen drei verschiedene Impfungen zur Verfügung.

Als neues Gesicht der Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ ist seit Anfang April die kleine Leonie zu sehen. Die Meningokokken-Bakterien haben bei ihr eine Hirnhautentzündung (Meningitis) und eine Blutvergiftung (Sepsis) mit schweren Folgeschäden ausgelöst. So sind die Beine des Mädchens stark vernarbt und sie kämpft zudem mit einem geschwächten Immunsystem und einer geschädigten Nebenniere. Ihre Geschichte soll für eine höhere Aufmerksamkeit für Meningokokken-Erkrankungen sorgen.

Isabella erreichte letztes Jahr viele Eltern

Mit Leonie knüpft die Kampagne an die Geschichte von Isabella (Name geändert) aus dem letzten Jahr an. Viele Eltern wurden durch Isabella auf die Gefahren von Meningokokken aufmerksam, informierten sich und sprachen ihre Kinderärzt*innen auf die Impfungen an. An diese Awareness soll auch in diesem Jahr wieder angeknüpft werden, um Kinder bestmöglich zu schützen.

Für einen bestmöglichen Schutz gibt es mehrere Impfungen

Wie familienfreundlich ist Deutschland?

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Berlin, 2. September 2019 – Deutschland hat eine der niedrigsten Geburtenraten in Europa und weltweit eine der höchsten Kinderlosenquoten. Seit fünf Jahren steigt die Geburtenrate allerdings stetig an. Eine Familie zu gründen wird nun auch in den Großstädten wieder beliebter. Verfügbare Kitas und Schulen, Spielplätze um die Ecke, niedrige Mieten - was eine Stadt besonders kinderfreundlich macht, hängt von vielen Faktoren ab. Erstmals zeigt nun eine umfassende Erhebung, welche Städte die erste Wahl für Familien mit Kindern ist.

Große Datenerhebung durchgeführt

Um diese Frage näher zu durchleuchten, haben unsere Experten von Comfortplan, mit freundlicher Unterstützung der Kommunen, eine große Datenerhebung durchgeführt und einen Kinderfreundlichkeits-Index für die 30 größten deutschen Städte erstellt. Es wurden Daten aus zwölf Kategorien erhoben und ausgewertet. Neben der Anzahl von Schulen und Kitas wurden Aspekte zur finanziellen Situation in der Stadt, potentiellen Risiken und Freizeitaktivitäten ausgewertet.

Mönchengladbach überraschender Spitzenreiter

Österreicher schätzen Arbeit weniger als andere Europäer – sind aber eher bereit zu arbeiten, wenn es finanziell gar nicht nötig wäre.

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Aktuelle Studie der Uni Wien analysiert Wertvorstellungen zu Arbeit in verschiedenen EU-Regionen. Einfluss der Familie im Fokus der Studie.

• Elterliche Werte sind größter Einflussfaktor auf den Stellenwert von Arbeit
• Je höher die Beschäftigungsquote von Frauen, desto unwichtiger ist Arbeit für sie
• Österreich zeigt besonderes Muster bei Arbeitszentralität junger Menschen

Wien, 25. April 2019 – Welchen Stellenwert Arbeit im Leben junger Menschen in Europa hat und was diese Wertvorstellung prägt, wurde jetzt von Prof. Bernhard Kittel und Fabian Kalleitner vom Institut für Wirtschaftssoziologie der Universität Wien gemeinsam mit ihrem Projektpartner Prof. Panos Tsakloglou von der Athens University of Economics and Business erforscht. Erstaunlich klar fielen bei der jetzt international veröffentlichten Arbeit die Ergebnisse zu den wesentlichen Einflussfaktoren aus, wie Prof. Kittel ausführt: „Der Einfluss der Eltern ist für junge Leute der bedeutendste Faktor, wenn es um die Wichtigkeit von Arbeit im Leben geht. Diese Einstellung wird also quasi kulturell vererbt“.

walter services erhält Auszeichnung als eines der besten Unternehmen für Familien

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Ettlingen/Köln, November 2016. Im Rahmen einer deutschlandweiten Umfrage der Familienzeitschrift ELTERN und dem Statistikportal statista wurden im Sommer dieses Jahres die besten Arbeitgeber für Familien gesucht und in der vergangenen Woche gekürt.
Auch der Service-Dienstleister walter services erhielt erstmalig die Auszeichnung „Beste Unternehmen für Familien 2016“ gleich in zwei Branchenkategorien: „Internet, Telekommunikation und IT“ sowie „Personaldienstleistung, Beratung, Agenturen, Naturwissenschaft und Technik“.
„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und es freut uns unheimlich, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter uns zu den familienfreundlichsten Unternehmen gewählt und damit im Spitzenfeld platziert haben – das ist absolut keine Selbstverständlichkeit. Daher mein großer Dank an alle, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben“, kommentiert Meinolf Brauer, CEO und Inhaber der walter services die Auszeichnung.
Ausgezeichnet wurden Unternehmen in Deutschland mit mehr als 500 Angestellten in Deutschland, die für ihre Arbeitnehmer die familienfreundlichsten Arbeitsbedingungen bieten. Basis der Auszeichnung sind die Bewertungen von über 19.000 Personen in Deutschland, die zu ihrer Meinung befragt wurden. Unternehmen aus 15 Branchen wurden anhand der direkten Bewertung durch die eigenen Arbeitnehmer und der indirekten Bewertung durch Arbeitnehmer anderer Unternehmen der eigenen Branche beurteilt.