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Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

moin Energie: Vertriebsoffensive bescherte fast 1.000 Neuverträge in 90 Tagen

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Pressemitteilung von: BlickpunktEnergie / PR Agentur: BlickpunktEnergie

[Wiesmoor, 17.04.19] Neues System und innovative Energiedienstleistungen der Firma moinEnergie GmbH & Co. KG aus Wiesmoor zeigen eine gute Wirkung. Die Resonanz und das Feedback auf den neuartigen Kundenservice sind durchwegs zustimmend. Naturgemäß ist der Wettbewerb weniger begeistert.

Strom Gaswerk: Preissteigerungen – Netze Preistreiber der Energiewende

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[BlickpunktEnergie 06.05.2019] Stromverbraucher müssen sich 2019 für die Nutzung der Stromnetze 2019 auf deutlich höhere Preise einstellen. Das ergeben Berechnungen von „Agora Energiewende“. Die von den Regulierungsbehörden genehmigten Erlöse für die Netzbetreiber summieren sich demnach in diesem Jahr auf 24 Milliarden Euro.

Es kommen laut Agora voraussichtlich noch 1,5 bis zwei Milliarden Euro hinzu, weil diese aufgrund einiger neuer Regelungen nicht mehr den Netzentgelten zugeordnet werden, sondern als neue Umlage abgerechnet werden. Als Konsequenz daraus werden die Netzkosten laut Agora voraussichtlich um sechs bis acht Prozent steigen.

Die Netzkosten die ein Haushaltskunde bezahlen musste, beliefen sich 2018 auf 7,17 Cent je Kilowattstunde. EEG-Umlage und die Netzentgelte summieren sich somit auf über 50 Milliarden Euro. Ein Hauptgrund für steigende Netzentgelte sind die massiven Investitionen in den Netzausbau damit die erneuerbaren Energien integriert werden können. EEG-Umlage, Netzkosten und andere Umlagen und Abgaben addieren sich so zu Strompreisen für Haushaltskunden von durchschnittlich rund 30 Cent je einzelne Kilowattstunde. Damit sind die deutschen Strompreise für Haushaltskunden die höchsten in Europa.

moin Energie - moinEnergie: Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen geht voran

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Pressemitteilung von: Agentur: BlickpunktEnergie
Foto: ECN Energie GmbH (Fotoarchiv)

Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen geht voran
Hannover - Der Ausbau der Stromnetze in Niedersachsen schreitet voran. Jetzt hat der Netzbetreiber TenneT im Umspannwerk Dörpen nahe Papenburg die Bauarbeiten zum Bau der 380-kV-Höchstspannungsleitung gestartet. Die Leitung soll Windstrom bis ins Ruhrgebiet transportieren.

Mit dem Baubeginn der 380-kV-Leitung von Dörpen nach Meppen in Niedersachsen geht ein weiterer Streckenabschnitt in die Umsetzung. Das Projekt ist zudem das erste von acht Pilotvorhaben zur Erprobung der Teilerdverkabelungsoptionen im Drehstromnetz in Niedersachsen.

moin Energie als Energiedienstleister "vor Ort" in Ostfriesland beliebt

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Pressemitteilung von: Presseagentur: BlickpunktEnergie Foto: ECN Energie GmbH (Fotoarchiv)

[BlickpunktEnergie 07.08.2019] Wie in jedem Jahr wurden auch im Februar diesen Jahres 500 ausgewählte Strom- und Gaskunden des regionalen Energiedienstleisters über die Zufriedenheit befragt. Die jetzt vorliegenden Ergebnisse bestätigen die Stärken des lokalen Energiedienstleisters. In vielen Bereichen erteilten die Kunden Spitzennoten, aber die Befragung zeigte auch Verbesserungspotenziale auf.

Eine überwiegend positive Wahrnehmung attestieren moinEnergie-Kunden ihrem Energieversorger vor Ort. So wurde die Frage „Würden Sie sich wieder für moinEnergie als Ihren Energiedienstleister für Strom- und Gas entscheiden?“ mit einer Bestnote beantwortet. Auch die Weiterempfehlungsquoten spiegeln die Zufriedenheit der moinEnergie-Kunden wieder. Ebenfalls Positiv bewerteten die Befragten Kunden das moinEnergie Tarif- und Informationsangebot . Kunden lobten insbesondere die Tarifvielfalt. So stehen den Kunden 6 Strom- und 5 Gastarife zur Auswahl zur Verfügung. Die Informationsangebote bewerteten die befragten Kunden mit Befriedigend in Bezug auf den Umfang, Verständlichkeit und Nützlichkeit. "Hier müssen wir etwas tun" sagt Vertriebschef Markus Stolle.

Strom Gaswerk: Kartellamt Niedersachsen verpflichtet elf Energieversorger zu Preissenkungen

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[Wiesmoor 24.04.2019] Das Kartellamt Niedersachsen hat bei elf Strom – und Gasversorgern wegen überhöhter Preise eingegriffen. Die Versorgungsunternehmen passen ihre Preise nun an, davon profitieren bis zu 490.000 Kunden.
Wegen überhöhter Tarife hat die niedersächsische Kartellbehörde elf Strom- und Gasversorger in Niedersachsen zu Rabatten gezwungen. Die Unternehmen hätten sich in den sogenannten Grundversorgungstarifen zu „einer erheblichen Senkung ihrer Preise“ verpflichtet, teilte das Niedersächssische Wirtschaftsministerium am vergangenen Donnerstag mit. Davon sollen nach Angaben etwa 490.000 Kunden profitieren.

Strom Gaswerk: Heizkosten- Milder Winter entlastet Haushalte

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In der zurückliegenden Heizperiode ist der Bedarf gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Laut Auswertung des Tarifportals Verivox mussten Haushalte aufgrund der milden Witterung zwischen Oktober 2018 und März 2019 rund 12 Prozent weniger heizen als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Die Gaspreise in Deutschland haben zwar in den zurückliegenden Monaten deutlich angezogen, die Preissteigerung wurde aber durch das wärmere Wetter mehr als kompensiert. In der Schlussrechnung zahlten Durchschnittshaushalte welche mit Gas heizen laut Verivox rund neun Prozent weniger als im Vorjahr. Verbraucher mit einer Ölheizung sind waren demgegenüber klar im Nachteil: Heizöl verteuerte sich nämlich so stark, dass sich für die Haushalte trotz milder Witterung ein Kostenplus von rund drei Prozent ergab. Im direkten Vergleich lag die Kostenbelastung beim Gas in der Heizperiode 2018/19 um 16 Prozent Prozent niedriger als beim Heizöl.
Fazit: Neben der Witterung ist vor allem der jeweilige eigene Gastarif entscheidend für die Höhe der jährlichen Heizkosten. Zwischen der teuren Grundversorgung und den günstigeren Gastarifen können je nach Region und Jahresverbrauch Preisunterschiede von 40 Prozent und mehr liegen. Strom│Gaswerk Tarifberater helfen weiter.

Strom & Gaswerk und ECN Sales kooperieren erfolgreich im Strom- und Gasvertrieb.

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[Wiesmoor, 23.04.19] Bereits 2016 waren die Wiesmoorer mit der Marke "Strom│Gaswerk" in den Vertrieb von Strom und Gas eingestiegen und kooperieren dabei eng mit dem Vertriebsunternehmen ECN Sales GmbH ebenfalls mit Sitz in Wiesmoor.

Die Kunden stammen vorwiegend aus Nordrhein Westfalen und Niedersachsen. „Jeder unserer Kunden unterstützt mit einem Strom- und Erdgasvertrag von Strom│Gaswerk indirekt auch die jeweilige Region. Genau dieser Faktor unterscheidet uns von anderen Energieanbietern und unsere Kunden wissen das zu schätzen", freut sich Vertriebsleiter Markus Stolle von ECN Energie GmbH.

Der stetige Kundenzuwachs zeigt uns, dass wir mit unseren klimafreundlichen Tarifen auf dem richtigen Weg sind, so M. Stolle weiter. Er sieht den Zulauf zu Strom│Gaswerk als Erfolgsgeschichte, die sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird.

Unsere Vorteile liegen in einer übersichtlichen Tarifpalette, keine verkrusteten Organisationsstrukturen und flache Hierarchien, Kundennähe, verbraucherfreundliche Preise für Gas und Strom und umweltschonende Produkte“, ergänzt Stolle.

"Wunderbares Beispiel einer Kooperation zweier Unternehmen"
Geschäftsführer Henning Schmidt von der Firma ECN Sales GmbH, spricht von einem "wunderbaren Beispiel für eine gelungene Zusammenarbeit". Synergien erzielt man nur im Team. Im Zuge der Dezentralisierung der Energiewende würden regionale Partnerschaften immer mehr an Bedeutung gewinnen.

Mit Strom│Gaswerk gut informiert: Neuheit auf dem Energiemarkt. Energiemarke mit Gebietsschutz für Energievertriebe, Versicherungs- und Finanzdienstleister.

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In Fachkreisen ist mittlerweile bekannt, dass Vertrieb von Strom und Erdgas nicht nur für Energievertriebe lukrativ ist, sondern sich mittlerweile auch als ideales Zusatzprodukt mit einem enormen Potenzial für Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen erweist. Denn: Provisionen mit Rentencharakter liegen voll im Trend.

Die steigende Wechselbereitschaft bei Privat- Gewerbe- und Industriekunden sorgt bei Versicherungs- und Finanzdienstleistungsunternehmen zum einen für eine Chance auf zusätzliche lukrative Einnahmen aus dem Vertrieb von Strom- und Gaslieferverträgen, und zum anderen sorgt die Optimierung der Energiekosten bei Kunden für finanzielle Freiräume, die dann z.B. für die bedarfsgerechte Absicherung verwendet werden können.

Neben Tarifen für Privathaushalte und Gewerbebetrieben bietet Strom│Gaswerk vor allem auch individuell kalkulierte Lieferangebote für das lukrative B2B-Segment. Das kompetente Backoffice unterstützt Finanz- und Versicherungsdienstleister bei der Abwicklung der Wechselprozesse und Klärung eventuell auftretender Problemfälle, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können – ihre Kunden.

Mit Strom│Gaswerk gut informiert: Klimawandel kann man auch als Chance verstehen

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Professor Volker Quaschning ist der Meinung, der Klimawandel sei eine große Chance für die Forschung und für die gesamte Wirtschaft. Volker Quaschning ist Professor für erneuerbare Energien. Berlin könnte zukünftig 40 Prozent des Energiebedarfs aus Solarenergie gewinnen, meint Professor Quaschning. Große Probleme sieht Professor Quaschning jedoch durch den Klimawandel. "Wir sehen, dass wir wirklich massive Probleme mit dem Klimawandel haben, der auf unsere junge Generation zurollt und die Lösung ist natürlich die Solarenergie insbesondere hier in der Stadt Berlin."

Professor Quaschning meint, dass die klassische Energiewirtschaft mit ihren Verknüpfungen zur Politik versuche, die Energiewende so lange wie irgend möglich herrauszuzögern, letztendlich sei Energiewende aber unausweichlich. Professor Quaschning weiter; "Man könnte ja auch einmal versuchen, die Chancen zu sehen" und in neue Zukunftstechnologien investieren. "Wer glaubt denn in diesem Land, dass wir in 50 Jahren noch deutsche Diesel-Autos in der Welt verkaufen?"

Auch aus wirtschaftlichen Aspekten hält Professor Quaschning die Energiewende für durchaus sinnvoll. "Über die letzten zehn, 15 Jahre haben wir Wachstumsraten allein in der Photovoltaik von ca. 40 Prozent." Wenn Deutschland sich jetzt noch 20 Jahre lang ausruhe, sei es Entwicklungsland, warnt Professor Quaschninger.

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