Digitalisierung

Gründen in der Krise

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Klar, die derzeitige Krise war unvorhersehbar und schädigt nachhaltig unsere Wirtschaft aber nicht alle Bereiche im Gegenteil. Die aktuelle Krise steht vor allem für Veränderung. Wir haben in der Krisenzeit mehr Digitalisierung in Deutschland umgesetzt als in den letzten 10 Jahren. Was vor Corona undenkbar war, ist auf einmal Realität geworden.

Marktbereinigung
Einige Unternehmen werden die Corona-Krise wirtschaftlich nicht überstehen. Dies sind Unternehmen, welche unsere Anteilnahme verdienen, weil diese trotz ordentlicher Arbeit, unschuldig der Krise zum Opfer fallen. Dies sind die bekannten Wirtschaftszweige wie Kosmetik, Sonnenbank, Reisebranche, Fitnesscenter, Hotels und Gaststätten und so weiter. Die Gründe können aber auch vielfältig sein wie zum Beispiel keine Inanspruchnahme von Hilfspaketen oder einfach der Wegfall von Zielgruppen verursacht durch die Krise.

Es gibt aber auch Anbieter, die den Märkt schädigen durch Preiskämpfe, mangelnde Qualität und falsche Versprechungen. Diese Firmen werden diese Krise kaum überleben und diesen Schrumpfungsprozess nennt man Marktbereinigung. Wenn schlechte Anbieter gehen ist das nicht schlimm, man nennt diese Marktteilnehmer ja auch zutreffend Zombie-Unternehmen.

FIR und Partner erarbeiten neue DIN SPEC 91386

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Mehr Effizienz im Schienengüterverkehr

Aachen, 02.03.2021. Der Beuth-Verlag veröffentlichte jetzt die neue DIN SPEC 91386 „Digitale Zugabfertigung im Schienengüterverkehr“. Sie wurde vom FIR an der RWTH Aachen im Projekt railconnect gemeinsam mit Partnern erarbeitet. Auf Grundlage der vom Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) festgelegten Anforderungen definiert die neue DIN SPEC einen Referenzprozess für die digitale Zugabfertigung im Schienengüterverkehr. Berücksichtigt werden dabei die Identifikation und Kennzeichnung von Fahrzeugen sowie ein Datenmodell für den interoperablen elektronischen Austausch von relevanten Informationen für die Zugabfertigung, etwa Wagenliste und Bremszettel.

Im Projekt railconnect befassten sich das FIR und die weiteren Partner BBL Logistik GmbH, LOCON Logistik & Consulting AG, Advaneo GmbH, GS 1 Germany GmbH, RAIL CONNECT GmbH sowie Wilke Logistics GmbH mit der Erhöhung der Nutzungsintensitäten unausgelasteter Bahnwagen, Loks und Trassen im Schienengüterverkehr durch die Digitalisierung der Zugabfertigung. Auf Basis einer Kollaborationsplattform wurde eine Grundlage für die Steigerung der Effizienz im Schienengüter- und im intermodalen Verkehr ausgearbeitet und daraus resultierende Potenziale aufgezeigt.

Es gibt Menschen, die haben Probleme und es gibt Menschen, die lösen Probleme

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Gerade in diesen Zeiten haben viele Menschen Probleme und suchen nach Lösungen. Da wird das eigene Geschäft zwangsweise geschlossen und die Einnahmen sind weg. Der Betrieb ist auf Kurzarbeit und das Gehalt reicht nicht mehr zum Leben oder noch schlimmer die Kündigung ist im Briefkasten. Da ist guter Rat teuer denn die meisten Wege sind versperrt, aber nicht alle!

Es lohnt sich deshalb neue Wege zu suchen.
Im Gegensatz zu anderen Branchen erlebt die IT-Branche einen Höhepunkt. Die jetzigen Gegebenheiten verlangen, dass Unternehmen sich ändern und neue Wege gehen, um am Markt erfolgreich zu sein. Um das ermöglichen zu können, verlangt es Menschen, die dafür sorgen, dass die Technologie auch funktioniert. Es ist ein hoher Bedarf an IT-Fachkräften zu beobachten, egal ob in Festanstellung oder als selbstständiger IT-Spezialist.

im Hintergrund vollzieht sich eine Entwicklung hin zur kompletten Digitalisierung der Unternehmen und der Gesellschaft. Firmen haben die Zeichen der Zeit erkannt, dass die Digitalisierung nicht aufzuhalten ist und auch entsprechende Vorteile bietet wie schnellere Prozesse und damit wirtschaftliche Vorteile.

Für alle kostenfrei – für niemand umsonst

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FIR öffnet 24. Aachener Dienstleistungsforum erstmals digital

Aachen, 04.02,2021. Digitalisierung und Globalisierung beschleunigen den Innovationsprozess. So auch am FIR, wo das bisherige Geschäftsmodell für das vom 10. bis 11. März 2021 stattfindende Aachener Dienstleistungsforum jetzt grundlegend neugestaltet wurde. Die Teilnahme an Deutschlands zentraler Fachveranstaltung rund um industrielle Subscription-Geschäftsmodelle ist erstmals für alle Teilnehmer kostenfrei. Darüber hinaus unterstützt das FIR Projekte des Das macht Schule Förderverein e. V.* mit 10,00 € für jeden angemeldeten Teilnehmer des 24. Aachener Dienstleistungsforums.

„Die Digitalisierung erfordert mutige und schnelle Entscheidungen. Nicht alles, was analog funktioniert, lässt sich auch 1:1 in die virtuelle Welt übertragen. Deshalb haben wir unser Business-Modell für das 24. Aachener Dienstleistungsforum kurzfristig auf den Kopf gestellt und ermöglichen die kostenfreie Teilnahme an dieser hochkarätigen Veranstaltung. Als einer der Wegbereiter für die digitale Transformation fördern wir mit unserer Spendenaktion diejenigen, auf die es in Zukunft ankommt – unseren Nachwuchs in den Schulen. “, erörtert Jana Frank, Bereichsleiterin Dienstleistungsmanagement, den Schritt des FIR. Sie freut sich darauf, einem großen Teilnehmerkreis Antworten auf Fragestellungen zur erfolgreichen Realisierung von Subscription-Modellen zugänglich zu machen.

MCM Investor Management AG: Wie man Immobilien digital verwalten kann

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Durch Online-Services kann die Verwaltung von Immobilien deutlich vereinfacht werden. Gerade für private Vermieter kann dies von enormen Vorteil sein.

Magdeburg, 28.01.2021. „Die Verwaltung von Immobilieneigentum kann sich vor allem für private Vermieter als echte Herausforderung gestalten. Angefangen beim Ausstellen von Dokumenten, über Renovierungen und Reparaturen bis hin zu fachgerechten Sanierungen, muss alles dokumentiert und richtig versteuert werden“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

„Dazu zählt eben auch die jährliche Betriebskostenabrechnung. Hierbei ist es besonders wichtig, dass dem Vermieter oder der Vermieterin kein Fehler unterläuft. Denn vor allem zu hohe Betriebskostenabrechnungen können schnell zu Konflikten zwischen den beiden Parteien führen, insbesondere wenn es um die Abrechnung von Heiz- und Warmwasserkosten geht. Natürlich besteht eine gesetzliche Pflicht, diese nach dem realen Verbrauch abzurechnen, trotzdem können Fehler passieren“, erklärt die MCM Investor Management AG weiter.

FIR-Framework ADAM® jetzt eingetragene Marke

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Digital-Architecture-Management leitet strukturiert durch die digitale Transformation

Aachen, 25.01.2021. Mit ADAM® wurde jetzt eine weitere Entwicklung aus dem FIR als Marke eingetragen und bestätigt. Das Framework zeigt Unternehmen die notwendige Verzahnung zwischen den Bereichen der digitalen Infrastruktur und der Geschäftsentwicklung im Digitalisierungsprozess auf. Dazu bietet ADAM® sowohl eine Strukturierungshilfe als auch einen Baukasten zur Konfiguration des Vorgehens bei der digitalen Transformation von Unternehmensbereichen.

Die fortschreitende Digitalisierung führt zu einem fundamentalen Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Technologien eröffnen Potenziale für neue Geschäftsmodelle; verkürzte Innovationszyklen und sich schnell wandelnde Kundenbedarfe stellen Unternehmen sowohl technisch als auch kulturell vor ganz neue Herausforderungen. Es gilt, neue Technologien nicht nur zu implementieren, sondern sie zur Optimierung von Prozessen und zur durchgehenden Vernetzung mit Kunden und Partnern zu managen. Unternehmen müssen dazu in allen Bereichen neue Fähigkeiten aufbauen, um Kunden besser zu verstehen und ihren Ansprüchen langfristig gerecht zu werden.

Chance in der Krise, eine berufliche Neuorientierung

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Egal welche Voraussetzungen oder Bildung man hat, wenn man nichts beginnt kommt auch nichts heraus. Der Erfolg liegt darin einen Anfang zu machen und das Vorhaben durchzuziehen.
Bezogen auf die Coronakrise bedeutet das über eventuelle Lock-Downs oder sonstige Hindernisse hinaus, planen. Die Krise wird einiges in unserem Leben verändern, die Frage ist, ob man den Kopf in den Sand steckt oder die Initiative ergreift.

Unter dem Motto “Nur tun verändert“ muss man sich in der Krise Gedanken machen wie geht es nach der Krise beruflich weiter, um nicht unter die Räder zu kommen. Erstmal gründlich Nachdenken und Planen, ab dann aber mit dem Kopf durch die Wand.

Man sollte sich nicht primär das Reichwerden zum Vorsatz nehmen, sondern die Zielsetzung Spaß am Leben und der Arbeit, das Geld kommt dann von selbst. In der Psychologie nennt man das „Selbstwirksamkeit“, das bedeutet nichts anderes als die eigenen Kräfte zu mobilisieren.

Leider haben es Krisen an sich, dass sie nicht gerecht sind und unterschiedliche Chancen herstellen. Es empfiehlt sich deshalb zu prüfen welche Branche einen langfristigen Erfolg verspricht und gleichzeitig eine Einschätzung zu machen welche Fähigkeiten passen zu dem Vorhaben.

Leider führte die Coronakrise zu einigen, bekannten Verlierern aber auch zu Gewinnern. Daneben gibt es Branchen die unbeirrbar, ohne wesentliche Einschränkungen ihren Kurs weiterfahren, das ist unter anderem die Handwerksbranche.

24. Aachener Dienstleistungsforum am FIR

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Subscription-Geschäftsmodelle erfolgreich implementieren

Aachen, 12.01.2021. Im Zuge der digitalen Transformation entscheiden sich Unternehmen immer häufiger Produkte, klassische Dienstleistungen und digitale Services datenbasiert, kundenzentriert miteinander zu verbinden. Das 24. Aachener Dienstleistungsforum vom 10. bis 11. März 2021 greift dies unter dem Motto „Subscription-Geschäftsmodelle erfolgreich implementieren“ auf. Die hybrid angelegte Fachveranstaltung zeigt, wie die praktische Umsetzung von industriellen As-a-Service Angeboten gelingt und der Kundennutzen durch das Angebot integrierter Lösungen gesteigert werden kann. Nachdem im vergangenen Jahr bereits die theoretischen Grundlagen thematisiert wurden, geht es in diesem Jahr um ganz konkrete Antworten auf Fragestellungen zur erfolgreichen Realisierung von Subscription-Modellen.

2021 Ein neues Jahr für die IT-Branche

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Das Jahr 2020 war nicht ganz einfach für Unternehmen aber natürlich auch für die Menschen, denn beides ist untrennbar verbunden. Trotz aller Schwierigkeiten hat das IT-Service-Net die Blockaden überwunden, neue Funktionen entwickelt und Standards gesetzt.

Das vergangene Jahr
Die bundesweiten IT-Service-Net Spezialisten haben Rollouts durchgeführt und dafür gesorgt, dass die kleinen- und mittleren Unternehmen ihre Arbeit komfortabel fortsetzen konnten. Bei KMU´s wurden Servicemaßnahmen durchgeführt damit die vorhandene IT-Landschaft ihre Zwecke zuverlässig erfüllt.

Das 2020 war das Homeoffice- Jahr. Die IT-Service-Net Spezialisten konnten Arbeitnehmern behilflich sein, bei der Einrichtung eines leistungsfähigen Arbeitsplatzes in der eigenen Wohnung. Nicht ganz einfach, da betriebliche Sicherheitsvorkehrungen und gesetzliche Vorgaben einzuhalten sind.

Und natürlich der Dauerbrenner Digitalisierung. Hier haben sich die Servicespezialisten verdient gemacht durch Vorfeldberatung und auch durch die direkte Umstellung des Unternehmens auf den Digitalprozess. Auch nicht einfach, da der Geschäftserfolg von einer reibungslosen Funktionalität abhängt.

Versicherungen konnte geholfen werden durch Vor-Ort Untersuchungen von Schadensmeldungen, im Bereich der Medizin wurden IT-Gestützte Geräte wiederhergestellt und Endanwendern wurden Drucker instandgesetzt, W-LAN Installationen durchgeführt und für die IT-Sicherheit wurde ebenfalls gesorgt.

Corona und die IT-Branche

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War der erste Corona-Lockdown gerade mal eine Generalprobe, hat der zweite Lockdown nun direkte, negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Unsicherheit, hat sich jetzt durch eine neue Virusvariante weiter verschärft und die Impfungen sind, derzeit, auch nicht in ausreichender Zahl verfügbar.

Unternehmen halten sich deshalb bei Neueinstellungen zurück, denn das Ende der Maßnahmen ist kaum absehbar. Viele Unternehmen ergreifen Sparmaßnahmen, Probleme haben deshalb, zur Zeit Hersteller, Entwickler, sowie Handelsunternehmen.

Glück im Unglück
Der IT-Service-Bereich ist davon kaum betroffen. Die Unternehmen dünnen oft den eigenen Personalbestand aus und greifen zu externen Dienstleistern.
Die IT ist mittlerweile das Nervenzentrum aller Unternehmen ob Groß oder Klein, es gibt zu viele Aufgaben zu stemmen und einen Ausfall der IT kann sich kein Unternehmen leisten.

Da ist die Digitalisierung, die noch in den Kinderschuhen steckt, denn die Digitalisierung bedeutet Rationalisierung und ist andererseits ein Wettbewerbsfaktor, der das wirtschaftliche Überleben, gerade in diesen Zeiten, sichert. Dazu gehören auch Homeoffice-Anwendungen, die sich explosiv vermehrt haben, sowie Videokonferenz, Schulungsanwendungen, IT-Sicherheit, der Digitalpakt und vieles anderes mehr.

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