Diabetes

Orientalische Rezepte für das Osterfest

Der Referentenentwurf zu Cannabis als Medizin

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Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB

Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rausch-mittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen.
Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt.
Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern.

CANNABIS bei chronischen Schmerzpatienten

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CANNABIS ist in unseren Breitengraden als Rauschmittel bekannt, dabei hat es medizinisch einen hohen Nutzen. Einige Substanzen in Haschisch und Marihuana haben erstaunliche medizinische Wirkungen. Aus diesen Gründen wird Hanf auch in der Medizin eingesetzt. Die Anwendung ist streng geregelt. Zum Beispiel kann die Pflanze die Leiden chronischer Schmerzpatienten (z. B.: Diabetische Kardiomyopathie, Multiple Sklerose, Parkinson, Migräne) verringern und die Übelkeit und das Erbrechen von Krebspatienten lindern. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Ein Allheilmittel ist Cannabis nicht, es gibt heute aber sehr viele Anwendungsbereiche, wo Cannabis eine effektive und nebenwirkungsarme Medizin darstellt.
Wer in Zukunft CANNABIS benötigt, um etwa seine chronischen Schmerzen zu lindern, soll es leichter haben. Das Gesundheitsministerium schlägt in einem Referentenentwurf vor, die strengen Auflagen für Medizinal-Hanf zu lockern.
Am 8. Januar 2016 wurde der Referentenentwurf zu einem Gesetz zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften (Cannabis als Medizin mit Cannabisagentur) an die Länder und Verbände übersandt. Quelle:
Referentenentwurf zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer VorschriftenPDF-Datei (PDF) 202 KB

Oster Low-Carb

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Das Osterfest ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi (nach dem neuen Testament als Sohn Gottes), der den Tod überwunden hat. Die Christen begannen im 2. Jahrhundert nach Christi Geburt, die Wiederauferstehung des Heilands zu feiern.

Wer zurzeit Low Carb (kohlenhydratarme Ernährung) lebt, hat keine Probleme dies auch an den Ostertagen zu praktizieren.
Low Carb Diäten schreiben keine reduzierte Nahrungsmenge vor, es wird nur auf stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel verzichtet.

555 Rezepte/Best Of von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungs-forschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt.

Beuke und Schütz haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

Gewicht reduzieren - „light“ gemacht?

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Viele Lebensmittelprodukte, die als „fettarm“ gelten, suggerieren den Verbraucher, dass sie beim Abnehmen eine besondere Stütze sind. Das eigentliche Ziel der Hersteller ist, das die kleinen Etikettenaufdrucke nur zum Kaufen verführen sollen. Hinter dieser Marketingstrategie steckt allein nur der Profit.

Wer abnehmen möchte, sollte nicht auf die Werbung hereinfallen. Diese sogenannten „light“- Produkte, entweder als fettarm oder zuckerarm deklariert, sind eben nicht immer als leicht einzustufen. In vielen verschiedenen Molkerei-Erzeugnissen wird das Fett reduziert, aber der Zuckeranteil dafür erhöht. Der Verbraucher wird dadurch in die Irre geführt und meint ein „light“-Produkt in den Händen zu halten, obwohl der wahre Dickmacher, der Zucker enthalten ist.

Wird bei der Herstellung von Milchprodukten, der Fettanteil verringert, darf das „fettarme“ Produkt maximal 3 g Fett pro 100 Gramm haben. Bei der fettarmen Milch liegt die Grenze bei 1,5 g Fett pro 100 ml. Ein Produkt darf sich als „fettfrei“ oder „ohne Fett“ erst dann bezeichnen, wenn es maximal 0,5 g Fett pro 100 g/ml enthält.

Es werden sogar Gummibärchen, Marmeladen und Fruchtaufstriche „fettfrei“ beworben. Es ist allgemein bekannt, dass diese Produkte generell kein Fett enthalten, dafür aber viel Zucker. Die Hersteller versuchen den Kunden zu manipulieren, indem sie ihre Ware so kennzeichnen, dass der Eindruck entsteht, sie würden die Gesundheit fördern und beim Abnehmen helfen.

Viele Weihnachtsmärkte laden jetzt zum Bummeln und schlemmen ein - Aber Vorsicht vor tückischen Genießer Fallen

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Jedes Jahr ziehen die Weihnachtsmärkte Millionen von Besucher an. Beim Bummeln in der winterlichen Luft, zieht ein lieblicher Duft durch die geschmückten Gassen. Es riecht nach dampfendem Glühwein, gebackenen Bratäpfel und Zimtsternen. Es weckt die Lust auf diese Leckereien und verführt so manchen Gaumen. Für Diabetiker sind Besuche auf den schönen Weihnachtsmärkten oft ein kulinarisches Hindernis. Viele Schmankerln sind für sie ungeeignet, da diese mit viel zu viel Zucker belastet sind. Die Folge ist ein erhöhter Blutzuckerwert, die gerade bei einem Diabetiker für ein Problem in der Insulinausschüttung sorgt. Ein übermäßiger Verzehr von Zucker (Kohlenhydrate) ist für starke Blutzuckerschwankungen verantwortlich. Wer nicht auf den Genuss von Leckereien verzichten möchte, kann mit kohlhydratarmen Backwaren oder Gerichten aus verschiedenen Low Carb Büchern seinen Gaumen verwöhnen. Es gibt viele kohlenhydratarme Rezepte für adventliches- oder weihnachtliches Backwerk und ebenso für verführerische Gerichte und Braten.

Kekse zum Advent
Autorin: Jutta Schütz
A. S. Rosengarten-Verlag
ISBN 978-3-9816165-9-0
EURO 9,90
Kurzbeschreibung: 57 Backrezepte zum Advent und Weihnachten (und für das ganze Jahr) ohne Mehl und ohne Zucker, somit auch für Diabetiker geeignet. Und dazu reicht die Autorin Geschichten zum Advent, vom Nikolaus, ums Weihnachtsessen und sie beantwortet uns die Frage, warum es Weihnachten gibt.

Viele Weihnachtsmärkte laden jetzt zum Bummeln und schlemmen ein - Aber Vorsicht vor tückischen Genießer Fallen

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Jedes Jahr ziehen die Weihnachtsmärkte Millionen von Besucher an. Beim Bummeln in der winterlichen Luft, zieht ein lieblicher Duft durch die geschmückten Gassen. Es riecht nach dampfendem Glühwein, gebackenen Bratäpfel und Zimtsternen. Es weckt die Lust auf diese Leckereien und verführt so manchen Gaumen. Für Diabetiker sind Besuche auf den schönen Weihnachtsmärkten oft ein kulinarisches Hindernis. Viele Schmankerln sind für sie ungeeignet, da diese mit viel zu viel Zucker belastet sind. Die Folge ist ein erhöhter Blutzuckerwert, die gerade bei einem Diabetiker für ein Problem in der Insulinausschüttung sorgt. Ein übermäßiger Verzehr von Zucker (Kohlenhydrate) ist für starke Blutzuckerschwankungen verantwortlich. Wer nicht auf den Genuss von Leckereien verzichten möchte, kann mit kohlhydratarmen Backwaren oder Gerichten aus verschiedenen Low Carb Büchern seinen Gaumen verwöhnen. Es gibt viele kohlenhydratarme Rezepte für adventliches- oder weihnachtliches Backwerk und ebenso für verführerische Gerichte und Braten.

Kekse zum Advent
Autorin: Jutta Schütz
A. S. Rosengarten-Verlag
ISBN 978-3-9816165-9-0
EURO 9,90
Kurzbeschreibung: 57 Backrezepte zum Advent und Weihnachten (und für das ganze Jahr) ohne Mehl und ohne Zucker, somit auch für Diabetiker geeignet. Und dazu reicht die Autorin Geschichten zum Advent, vom Nikolaus, ums Weihnachtsessen und sie beantwortet uns die Frage, warum es Weihnachten gibt.

Zuckerkonsum gefährdet ihre Gesundheit

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Der übermäßige Verzehr von zuckerreichen Lebensmittelprodukten, kann zu Diabetes, Herzkreislauf- und Darmerkrankungen und zu weiteren Zivilisationskrankheiten führen.

Die Menschen werden in der industrialisierten Welt immer dicker. Sie essen oft unwissentlich viel zu viel Zucker, die die Lebensmittelhersteller in ihren Produkten verstecken. Zucker macht krank, das ist wissenschaftlich erwiesen, und das wissen mittlerweile auch die Lebensmittelproduzenten. Sie täuschen die Kunden ganz bewusst. Viele Produkte, die mit weißem Kristallzucker hergestellt sind, werden nicht mit diesem Wort deklariert. Sie nehmen stattdessen die Bezeichnungen Glukose, Fructose, Galaktose oder Maltose - oder mischen bewusst diese Zuckerarten in ihre Produkte.

Diabetes - Magnesiummangel erhöht das Risiko

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Menschen, die ein sehr geringes Maß an Magnesium im Blut aufweisen, haben zusätzlich ein erhöhtes Risiko an Diabetes zu erkranken, so eine Studie aus den USA. Das Insulin wirkt durch den Mangel schlechter, so die Forscher. Magnesium ist ein kleines, aber durchaus für den Körper ein sehr wichtiges Mineral. Es reguliert zahlreiche Stoffwechselprozesse, steuert die Muskeln und dient dem Herz-Kreislaufsystem. Eine typische Magnesium-Unterversorgung kann sich wie folgt äußern: Verspannungen, Muskel- bzw. Wadenkrämpfe, Lidzucken, Kopfschmerzen, innere Unruhe, Herz-Rhythmusstörungen, Erschöpfung, Reizbarkeit, Rückenprobleme, Kribbeln in den Fingern, bis hin zur einer Depressionsentwicklung.

Sekundäre Ursachen, welche die Magnesiumbilanz im menschlichen Körper verschlechtern können, sind chronische Erkrankungen der Nieren, des Darms, Diabetes und diverse Medikamente (Antibiotika, Diuretika, Chemotherapeutika). Ernährungsstudien belegen, dass bei zirka 20 bis 40 Prozent der Bevölkerung ein latenter Magnesiummangel vorliegt. Viele Ärzte erkennen oftmals Magnesiummangel Symptome nicht gleich oder nehmen sie nicht ernst. Das liegt daran, dass die Ärzteschaft über zu wenige Kenntnisse dieses Krankheitsbild verfügt. So kann es durchaus vorkommen, dass Ihnen kein Mangel diagnostiziert wird, obwohl Sie einen haben.

Die Rache des Zuckerkonsums

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Die Arztpraxen verzeichnen einen höheren Anstieg von Patienten mit Diabetes Typ 2, Adipositas, Magen- und Darmerkrankungen und Herz- Kreislauferkrankungen. Was viele Patienten nicht wissen, dass die Ernährungsweise im Leben eines Menschen eine große Rolle für die eigene Gesundheit spielt. Schon in der Kindheit entstehen oftmals falsche Essgewohnheiten, die sie sich im Alter durch Krankheiten rächen könnten. Damals wie heute führen viele Eltern ihren Nachwuchs ganz unbewusst in ein gesundheits-gefährdendes Essverhalten hinein.

Die Kinder kommen heutzutage mit immer mehr verarbeiteten Lebensmitteln in Berührung und leiden zunehmend an Übergewicht, Diabetes oder an einer Magen- und Darmstörung. Viele Fertigprodukte kommen auf den Mittagstisch der Kleinen, die Geschmacksverstärker (Glutamat), künstliche Zusätze, Farbstoffe, Konservierungsmittel und viel Zucker enthalten. Beim Verzehr von diesen Nahrungsmitteln, entsteht sogar ein Suchtgefühl, es wird dabei ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simuliert. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, wenn Kinder ständig bestimmte fabrikfertige Nahrungsmittel fordern.

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