Cluster Smart Logistik

Aachener ERP-Tage des FIR am 5. und 6. Juni 2019

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„Smart Operations“ – Perspektiven für die nachhaltig optimierte Auftragsverarbeitung

Aachen, 8. Mai 2019. Automatisierung und Digitalisierung beeinflussen mittlerweile alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche. In der Industrie eröffnet die intelligente Nutzung und Interpretation von Daten völlig neue Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Erschließung von Optimierungspotenzialen, Business Cases und Wachstumsfeldern.

Unter dem Motto „Smart Operations – Vordenken, Gestalten, Umsetzen“ befassen sich die 26. Aachener ERP-Tage vom 4./5. bis 6. Juni 2019 mit Strategien, Auswirkungen und Perspektiven der digitalisierten Auftragsabwicklung. Fachvorträge von Industrieexperten und eine veranstaltungsbegleitende Ausstellung geben Antworten auf Fragen nach den Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation im Produktionsmanagement und zu ihrem Einfluss auf zukünftige betriebliche Anwendungssysteme.

Logistik macht`s möglich

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FIR öffnet Cluster Smart Logistik zum 12. Tag der Logistik

Aachen, 17. April 2019. Die Logistikbranche in Deutschland braucht kluge Köpfe. Wie facettenreich und spannend dieser Wirtschaftsbereich ist, das zeigten die Wissenschaftler des FIR an der RWTH Aachen auf dem diesjährigen Tag der Logistik am 11. April. Dazu öffnete das Institut die Pforten des Clusters Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus und führte seine Besucher durch eine einzigartige Forschungsinfrastruktur.

„Die Logistik ist der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Dennoch ist es für Unternehmen eine enorme Herausforderung, Fachkräfte und qualifiziertes Personal zu gewinnen“, erklärt Gastgeber und Geschäftsführer des FIR sowie Leiter des Clusters Smart Logistik, Professor Volker Stich.

„Am FIR machen wir die Logistiker von heute fit für die Herausforderungen von morgen, denn Logistik ist weit mehr, als ein Produkt von A nach B zu transportieren“, so Stich. Am FIR wird deutlich, der Wirtschaftsbereich umfasst ein umfangreiches Konglomerat zahlreicher Dienstleistungen und Technologien, die Unternehmen dazu befähigen, ein Produkt „just in time“ zum Abnehmer beziehungsweise zur nächsten Produktionsstätte zu befördern. Um konkurrenzfähig zu bleiben, muss die Branche den steigenden Anforderungen gerecht werden und sich Zukunftsthemen wie Industrie 4.0 und einer wachsenden Digitalisierung widmen.

Fachtagung: Smart Building Solutions

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Die Gewerbeimmobilie der Zukunft

Aachen, 22.03.2019. Am 2. und 3. April 2019 findet im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die Fachtagung „Smart Building Solutions“ statt. Die Veranstaltung informiert über die Zukunft von Gewerbeimmobilien, die sich im Zuge der Digitalisierung völlig neuen Herausforderungen stellen müssen. Hochkarätige Referenten gehen etwa der Frage nach, welche Geschäftsmodelle zukünftig die größten Potenziale bieten und widmen sich den Risiken, die es zu bedenken gilt. Gleichzeitig werden Lösungen rund um die intelligente Gewerbeimmobilie und ihre Rolle in Quartieren und Städten der Zukunft präsentiert.

Die Teilnehmer erhalten Einblicke in neueste Entwicklungen konkreter Plattformkonzepte, erfahren mehr über Einsatzpotenziale durch Business Analytics und Künstliche Intelligenz und lernen zukünftige Strategien im Facility-Management und übergeordnete Mobilitätskonzepte kennen. Im begleitenden Ausstellerforum präsentieren sowohl Start-ups aus der PropTech-Szene, als auch etablierte Softwareunternehmen und Technologieanbieter ihre Lösungen rund um die „smarte“ Gewerbeimmobilie. Podiumsdiskussionen bieten Raum für einen intensiven Austausch der verschiedenen Protagonisten der Immobilienbranche.

Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung? - Aachener Veranstaltung klärt über Chancen und Risiken auf

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Aachen, 22.11.2018: Am 13. und 14. November fand im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus die CDO Aachen 2018 – Chancen digitaler Plattformen ergreifen! – statt. Das FIR an der RWTH richtete sein Programm an den aktuellen Fragen aus: Wie entwickle ich ein digitales Geschäftsmodell? Entwickle ich selbst eine Plattform oder "hänge" ich mich an eine Existierende "an"? Wenn ich mein Geschäftsmodell vom Produktverkauf auf ein Abo-Modell umstelle, wie überwinde ich die hohen Investitionskosten? Wem gehören eigentlich die Daten? Und nicht zuletzt: Wo bleibt die Rendite der Digitalisierung?

Antworten darauf gaben Anwender und Visionäre aus Wirtschaft und Forschung, die in Vorträgen und interaktiven Workshops Herausforderungen sowie Lösungsansätze aus der Praxis formulierten. Alle Experten sind sich einig, "machen" ist angesagt – selbst wenn die Lösung nicht bis ins letzte Detail zu Ende gedacht ist. Denn der deutsche Maschinen- und Anlagenbau schafft es nicht, neue digitale Geschäftsmodelle zu platzieren. "Nur drei Prozent der Top 500 Unternehmen verfolgen ein digitales Geschäft. Das ist unser größtes Handicap: Wir haben Ideen und setzen sie nicht um.", bringt Professor Günther Schuh, Direktor des FIR und CEO der e.GO Mobile AG, es auf den Punkt.