Chancen

Chancen für einen nachhaltigen Tourismus

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Gebeco engagiert sich für eine nachhaltige Reisewelt

Kiel, 31.05.2019. „Einen weltweiten Tourismus und den Schutz unserer Atmosphäre zu vereinbaren, ist eine große Herausforderung,“ sagt Ury Steinweg, CEO und Gründer von Gebeco. „So trägt der Flugverkehr zwar nur zu zwei Prozent der Emissionen bei, aber dennoch bemühen wir uns, den Einfluss des Tourismus weiter zu verringern. Unsere Aufgabe als Touristiker muss es daher sein, Reisen ökologisch vertretbar zu gestalten“, so Steinweg. Diesem Ziel hat sich die Gebeco bereits seit der Gründung im Jahr 1978 verschrieben. Spezielle Reisekonzepte, lokales Engagement und die Bereitschaft global Verantwortung zu übernehmen, sind Grundpfeiler der Gebeco Unternehmensphilosophie.

Ausbildung mit Job-Garantie: Handwerks-Fachbetriebe informieren über den Beruf des HörAkustikers

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(Kornwestheim, 19. Juli 2018) Was kommt nach der Schule? Vor dieser Frage stehen jedes Jahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler. Ein wichtiger Aspekt bei der Berufswahl sind für viele die Zukunfts-Perspektiven. Gute Aussichten bietet der Beruf des HörAkustikers. Aber was genau machen HörAkustiker eigentlich? Antworten darauf gibt es bei „jünger hören“ in der Lange Straße 20, Kornwestheim.

Laut Bundesinnung der HörAkustiker - kurz biha genannt - gibt es in Deutschland etwa 5,4 Millionen Schwerhörige, Tendenz steigend. Kein Wunder also, daß der Beruf des HörAkustikers als zukunftssicher gilt. In der Branche herrscht schon heute Vollbeschäftigung.

Beruf vereint Technik und Soziales
Vollbeschäftigung ist aber nicht der einzige Aspekt, der für eine Ausbildung zum HörAkustiker spricht. „Mich hat von Anfang an fasziniert, wie vielseitig unser Beruf ist“, so Thomas Keck, Inhaber vom HörStudio. Gefragt sind technisches Know-How und soziale Kompetenz. „Da HörSysteme individuell auf ihre Träger eingestellt werden, ist es enorm wichtig, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Nur dann sind sie bereit, offen und ehrlich ihre Probleme zu schildern“, weiß Keck.

Agenda 2011-2012: Trump undTrudeau – progressiv in die Zukunft

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Altregierungen, konservative, kapitalistische Altparteien und Demokratien geraten zunehmend unter Druck. Sie haben keine Antworten auf die globale Krise. Hätten sie Antworten, gäbe es keine Krise.

(Agenda2011-2012) Lehrte, 23.01.2017. Die Probleme der USA liegen auf der Hand. Bei einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 19.718 Mrd. US-Dollar sind die Schulden auf über 21.000 Mrd. Dollar gestiegen. Es wurden 21.000 Mrd. Dollar mehr ausgegeben, als die Staaten eingenommen haben. (Stand Januar 2017). Trump eröffnet die Chance, die Binnennachfrage von 70 Prozent, die in Deutschland bei 52 % liegt, zu erhöhen. Das könnte unmittelbar erreicht werden, wenn er den Mindestlohn von 5,25 Dollar, wie versprochen, erhöht.

Deutschlands Autoexporte in die USA haben dort einen Marktanteil von 8,25 % der Neuwagenzulassungen. In den Niederlanden werden beim Kauf eines Pkws 21 % MwSt. und 42,5 % BPM-Steuern (Luxussteuern) fällig. Warum sollte Trump unter diesen Umständen Autoexporte nicht mit einer Steuer von 2 – 5 % belegen? Ein Umstand den jeder Bürger versteht, nur westliche Demokraten nicht. So gesehen werden Trumps Entscheidungen transparenter.

Proindex Capital zu den Chancen und Risiken von Forstinvestments

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Suhl, 28.06.2016. Mit 20.000 Hektar ist die Adelsfamilie Thurn und Taxis der größte Privatwaldbesitzer in Deutschland. In Österreich würden sie damit gerade einmal auf Platz 5 landen. Der überwiegende Teil des deutschen Waldes gehört dem Bund bzw. den einzelnen Ländern, Städten, Gemeinden und Kommunen. „Der deutsche Wald war für Adelsfamilien schon immer eine stete Quelle des Ertrags. Holz wird immer benötigt und bietet eine kontinuierliche Einnahmequelle“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Sein Unternehmen konzentriert sich auf Aufforstungsprogramme in Paraguay, an denen auch Privatinvestoren beteiligt sind.

Zunehmend rücken sogenannte Baum-, Forst- oder Waldinvestments auch in den Fokus deutscher Kapitalanlage-Investoren. Hierbei handelt es sich sowohl um Anlagen in Deutschland, aber auch in anderen Teilen der Welt. „Grundsätzlich sollte man sich vor einer Investition über die rechtliche Situation, die Rechtssicherheit des Investitionslandes informieren“, meint Proindex Capital-Vorstand Jelinek. Dies sei auch zwingende Voraussetzung, um umreißen zu können, in welcher Rechtsform man seinen Besitz erlangt. Die Beteiligungsunterlagen sollten zudem Auskunft darüber geben, was man konkret für sein Geld bekommt. „In der Regel sind dies korrekte Berechnungen über die Hektarfläche und deren Verkaufspreis inklusive der Bewirtschaftungskosten“, so der Proindex Capital-Vorstand.

Flüchtlinge – Chancen, Risiken und kulturelle Vielfalt

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(UfSS.de) Noch ist das Ausmaß der Flüchtlingswelle, die Vor-und Nachteile nur schemenhaft zu erkennen. Es gibt Zeitgenossen die meinen, dass Flüchtlinge unsere Chance sind. Im Arbeitsmarkt besteht folgendes Problem: Wenn ein Unternehmer einen Arbeitslosen oder einen Facharbeiter sucht, ob über eine Annonce oder Jobcenter, scheitert das in der Regel daran, dass beide Bewerber nicht dem Anforderungsprofil des Arbeitgebers entsprechen. Abitur, gute Sprachkenntnisse, Bildung und Ausbildung, besondere Qualifikationen und Fachwissen spielen eine entscheidende Rolle. Voraussetzungen die ein Flüchtling aus dem Mittleren Osten oder Afrika im Regelfall nicht erfüllt.

Flüchtlinge – Chancen, Risiken und kulturelle Vielfalt

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(UfSS.de) Noch ist das Ausmaß der Flüchtlingswelle, die Vor-und Nachteile nur schemenhaft zu erkennen. Es gibt Zeitgenossen die meinen, dass Flüchtlinge unsere Chance sind. Im Arbeitsmarkt besteht folgendes Problem: Wenn ein Unternehmer einen Arbeitslosen oder einen Facharbeiter sucht, ob über eine Annonce oder Jobcenter, scheitert das in der Regel daran, dass beide Bewerber nicht dem Anforderungsprofil des Arbeitgebers entsprechen. Abitur, gute Sprachkenntnisse, Bildung und Ausbildung, besondere Qualifikationen und Fachwissen spielen eine entscheidende Rolle. Voraussetzungen die ein Flüchtling aus dem Mittleren Osten oder Afrika im Regelfall nicht erfüllt.