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Fünf gute Gründe für das Prüfen von Paletten

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Paletten halten rund um den Globus die Warenflüsse am Laufen. Darunter befinden sich allein über 450 Millionen EPAL-Klone. Nur ein kleiner Teil von ihnen passiert gelegentlich eine Palettenprüfmaschine. Lothar Kreth sorgt dafür, dass immer mehr Ladungsträger in einer solchen Anlage inspiziert werden. In unserem Interview verrät der Fachmann der CCI Fördertechnik GmbH die Motive seiner Kundschaft.

Warum sollte ein Unternehmen einen fünf- oder sechsstelligen Betrag investieren, um Förderhilfsmittel zu prüfen?

Kreth: „Dafür gibt es fünf Gründe. Zum einen geht es um den Gesundheitsschutz. Die Gefahren beginnen beim herausstehenden Nagel und gehen bis zu verrutschenden oder herabstürzenden Waren.“

Das klingt nach ernsten Verletzungen und auch wirtschaftlichen Wunden.

Kreth: „Exakt. Das führt uns zu Aspekt Nummer zwei: der Sicherheit logistischer Prozesse. Defekte Paletten können signifikante Störungen in der Produktion, im Lager und unterwegs verursachen.“

Allein die Unterbrechung von Lieferketten dürfte richtig teuer werden, oder?

Kreth: „Leider. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V. weiß, dass fast jedes fünfte, betroffene Unternehmen einen Schaden von mindestens einer halben Million Euro verbuchen musste. Und Kundenbeschwerden hagelt es obendrein.“

Braucht es angesichts dieser Risiken noch weitere Argumente?