Brück

250 Obstbäume für Brücker Naschgarten

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Nur einen Kilometer von der Stadtgrenze Brück entfernt steht die Sanierung des Vorzeigequartiers „Wohnen in Brück“ mit insgesamt 240 Wohnungen kurz vor ihrem Abschluss. Bereits seit 2017 setzen Dr. Matthias Lenhardt und sein Partner Helmut Roling die Umgestaltung der Plattenbau-Anlage in ein modernes und sozial durchmischtes, generationenübergreifendes Wohnquartier um, das durch faire Mietpreise und hohe ökologische Standards vor allem für junge Familien attraktiv ist. Die ebenfalls neu angelegten Außenanlagen rund um die neun Mehrfamilienhäuser sollen nun durch die Erweiterung des Naschgartens für die Bewohner und Besucher bereichert werden. Gemeinsam mit den Ehrengästen, dem Brücker Bürgermeister Matthias Schimanowski sowie den Bundestagsabgeordneten Dr. Saskia Ludwig und Dr. Dietlind Tiemann, wurde am 11. Mai feierlich die Pflanzung von 100 Obstbäumen vorgenommen. Damit wächst der Obstbaumbestand, bestehend überwiegend aus Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbäumen, auf nunmehr 250 Exemplare. Die gepflanzten Apfelbäume bestehen aus 50 verschiedenen Sorten, die zu unterschiedlichen Jahreszeiten Früchte tragen. „In Zukunft pflanzen wir für jedes im Quartier geborene Kind einen Obstbaum, so erhält auch der Naschgarten regelmäßig Zuwachs zum Wachsen und Gedeihen“, sagt Helmut Roling, der jeden Tag vor Ort ist.

Plattenbausiedlung wird zum ökologischen Vorzeigequartier

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Bereits 2017 haben Dr. Matthias Lenhardt und sein Partner Helmut Roling die neun Plattenbau-Wohnhäuser des Ensembles Brück-Ausbau mit insgesamt 240 Ein-, Zwei-, Drei- und Vier-Zimmer-Einheiten einen Kilometer vor dem Ort Brück übernommen. Damals standen zwei Drittel der Einheiten leer, die Hoffläche war verwildert und die Häuser unsanierte Energieschleudern, die nicht mehr den heutigen Ansprüchen genügten. Nach vier Jahren Planung und Sanierung präsentiert sich die kleine Siedlung 40 Minuten südwestlich von Berlin auch zur Freude des Bürgermeisters als Vorzeigequartier: Über 125 Wohnungen haben die Eigentümer bereits saniert, mit modernen Bädern und z.T. auch Küchen ausgestattet, sechs Quadratmeter große Balkone angebaut und die Erdgeschosse barrierefrei gestaltet. Der inzwischen ergrünte Innenhof wurde mit naturnahen Wegen und Straßen ausgestattet, auf dem neuen Abenteuerspielplatz spielen bereits die kleinsten Bewohner und im Frühjahr soll ein Naschgarten mit rund 100 Obstbäumen angelegt werden. Auch ein Mehrgenerationenspielplatz ist geplant. Auf den einstmals undichten Dächern der Häuser und Garagen thronen Solarzellen und im Keller arbeitet ein zentrales Blockheizkraftwerk, das den Mietern neben emissionsarmer Heizenergie auch vergünstigten Strom zur Verfügung stellt.