Berufsausbildung

Azubi Intensiv-Workshop „fit for customers“ in der (digitalen) Arbeitswelt

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Im August und September findet wieder der eintägige Intensiv-Workshop „fit for customers“ für Auszubildende in ganz Deutschlands statt. In 10 Städten werden Azubis fit für die (digitale) Arbeitswelt und erlernen die Grundlagen einer professionellen Kommunikation. Die Auszubildenden gewinnen Sicherheit im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden – am Telefon, im persönlichen Gespräch und digital. Dabei ist es wichtig, mit den Unterschieden der digitalen und der persönlichen Kommunikation umgehen zu können, kundenorientiert zu kommunizieren und den Umgang mit „schwierigen“ Situationen in der komplexer werdenden Arbeitswelt zu meistern.

Dazu tragen auch neue Möglichkeiten des digitalen Lernens und Arbeitens bei. Das Team von Intercommotion arbeitet dabei fachlich fundiert, anschaulich und praxisbezogen. Sie geben den Azubis konkrete Tipps und hilfreiche Strategien im Umgang mit Kunden und digitalen Medien. Der Survival-Guide für Azubis – mit vielen extra Infos, Modellen, Quiz und Vorlagen – ergänzt den Workshop für jeden Teilnehmenden.

Der Intensiv-Workshop richtet sich an Auszubildende im 1. Lehrjahr oder junge Auszubildende mit Unsicherheiten bei der Kommunikation mit Kunden, Vorgesetzten oder Kollegen.

Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

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Homberg/Efze. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.