Arbeitgeber

Bundesregierung interessiert sich nicht für Lohnerhöhungen oder Lohnverfall

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Agenda 2011-2012. Regierungen haben seit 1948 schlicht und ergreifend mit Lohnpolitik nichts zu tun. Beschäftigte sind seit dieser Zeit vom Wohle der Tarifpartner, Gewerkschaften und Arbeitgeber abhängig.

Lehrte, 06.10.2017. Mit dieser Entwicklung waren die Menschen bis Ende des Wirtschaftswunders in den 1969er Jahren durchaus zufrieden. Es folgte die Revolution der Jugend. Sie wollten raus aus den miefigen, wabenförmigen Häusern der Eltern. Ein freies selbstbestimmtes Leben führen. Ende der 1969er, Anfang der 1970er Jahre, stellten sich Unternehmen neu auf. Risikominimierung, Gewinnmaximierung, Synergieeffekte, Marktanalysen und Rationalisierung wurden Zukunftsthemen.

Diese Entwicklung hat rund 600.000 Arbeitsplätze gekostet, die in Schwellen- und Billigländer verlegt wurden. Am härtesten betroffen waren die Textil-, Bekleidungs- und Schuhindustrie. Rationalisierung ist das Zauberwort für die Produktion geblieben. Rationalisierung bedeutet auch, Löhne und Lohnnebenkosten niedrig zu halten. Nach Gewerkschaftsangaben sind die Löhne und Gehälter seit 1999 real von 100 Prozent bis 2013 auf 104 % gestiegen. Das sind durchschnittliche Lohnerhöhungen von 0,28 % pro Jahr. Ein Betrug an Arbeitnehmer!

Agenda 2011-2012: Hartz-IV auf 950 Euro erhöhen – der Staat spart 4 Milliarden Euro

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Jeder Zehnte in Deutschland ist auf staatliche Unterstützung wie Sozialhilfe oder Hartz-IV-Leistungen angewiesen. Trotz historisch niedriger Arbeitslosenquote sinkt die Zahl der Hartz-IV-Empfänger nicht.

Lehrte, 09.06.2017. Die Initiative Agenda 2011-2012 prangert den skrupellosen Umgang mit Regelsatzempfängern und der Unterschicht in Deutschland an, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. Es ist kein Zufall, dass dieses Thema Punkt 1 (von 32 Scherpunktthemen) des Sanierungskonzeptes der Initiative Agenda 2011-2012 ist. Ein Konzept, das der Öffentlichkeit im Mai 2010 im Internet zur Diskussion angeboten wurde, ein Volumen von 275 Mrd. Euro hat und für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Die Zahl der Regelsatzempfänger wird vom Statistischen Bundesamt für 2016 mit rund 8 Millionen angegeben. Nicht berücksichtigt sind dabei rund 800.000 Flüchtlinge, die 2016 nach Deutschland kamen. Pi mal Daumen kosten 8.8 Mio. Euro Hartz-IV-Bezieher dem Staat, auf der Basis von 399 Euro (Ledige) zum Lebensunterhalt und 400 Euro Miete, viel Geld. Der Staat verweigert den Betroffenen eine Anpassung der 799 Euro an die Armutsgrenze von netto 979 Euro, das ist sozial verwerflich und skrupellos.

Neue Einblicke in die imbus-Welt

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Möhrendorf, 24. Mai 2017 – Exzellenz, Nachhaltigkeit, Freude: Auf diesen drei Werten basiert das Arbeitsleben bei imbus – und es entwickelt sich stetig weiter. So ist nun auch der Employer Branding-Auftritt des führenden Lösungspartners für Software-Qualitätssicherung und -Test neu gestaltet worden. Die Homepage, Social Media und verschiedene Infomaterialien vermitteln Interessierten die wichtigsten Fakten zur Unternehmenskultur und Einblicke in den Büroalltag bei imbus.

Familienfreundliches Arbeitsumfeld – im wahrsten Sinne des Wortes

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Möhrendorf, 9. August 2016 – Berufstätigkeit auf der einen Seite, die Beaufsichtigung des Nachwuchses auf der anderen: Das Gefühl, man müsste an zwei Orten gleichzeitig sein, kennen viele berufstätige Mütter und Väter – gerade dann, wenn die sonst in Anspruch genommene Kinderbetreuung ausfällt. Darum hat imbus am Standort Möhrendorf nun ein Eltern-Kind-Büro eingerichtet.

Bielefelder Lynx-Consulting kehrt mit zahlreichen Auszeichnungen von der CeBIT und aus Berlin zurück

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Bielefeld, 18.03.2016 - Das Bielefelder IT-Beratungsunternehmen Lynx-Consulting wurde in den Kategorien Informationstechnologie und Kommunikation sowie beste Arbeitgeber in Deutschland und Nordrhein-Westfalen von Great Place to Work® als einer der besten Unternehmen ausgezeichnet.
In den Kategorien NRW und ITK platzierte sich das Unternehmen aus Ostwestfalen jeweils unter den besten 10.

Am Wettbewerb von Great Place to Work® nahmen insgesamt über 600 Unternehmen teil.
Die Auszeichnung Beste Arbeitgeber Deutschlands wurde in Berlin, beste Arbeitgeber ITK auf der CeBIT in Hannover verliehen.

Great Place to Work®

Vorausgegangen war der Auszeichnung eine Prüfung der Arbeitsplatzqualität durch ein unabhängiges Great Place to Work® Institut. Als Bewertungsinstrumente wurden eine ausführliche Mitarbeiterbefragung zur erlebten Arbeitsplatzkultur sowie eine Befragung des Managements zu den Maßnahmen der Personalarbeit eingesetzt.

Insgesamt nahmen 613 Unternehmen an der aktuellen Benchmark-Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil und stellten sich einer unabhängigen Prüfung durch das Great Place to Work® Institut; 100 wurden im Rahmen des Wettbewerbs «Deutschlands Beste Arbeitgeber 2016» mit dem Great Place to Work® Qualitätssiegel ausgezeichnet, differenziert nach Ranglisten in 5 Größenklassen.
Der Great Place to Work® Wettbewerb «Deutschlands Beste Arbeitgeber» findet seit 2002 jährlich statt.

Eine deutliche Besserstellung von Regelsatzempfängern - der Staat spart Milliarden

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Das Ei des Kolumbus, nein, ein ganz einfacher und realistischer Vorschlag. Sieben Millionen Regelsatzempfänger - ohne Job - könnten von folgendem Konzept profitieren. Im ersten Schritt erhält der Arbeitslose, wie bisher, Arbeitslosengeld I. Im zweiten Schritt wird er zum Regelsatzempfänger. Der Arbeitslose wendet sich an die für ihn zuständige Arbeitsagentur oder an das Jobcenter. Sein Profil wird von dort an einen Arbeitgeber weitergeleitet. Er wird für netto 800 Euro, von denen dieser 400 Euro übernimmt, eingestellt.

Das Jobcenter zahlt weitere 400 Euro plus 22 Prozent Sozialabgaben (176 Euro) auf netto 800 Euro, also 576 Euro. Bisher wurden 799 Euro oder jährlich 9.588 Euro geleistet. Zukünftig würden 6.912 gezahlt, 2.676 Euro pro Jahr weniger. Millionen Jobs könnten inklusiv Migranten entstehen. Für den Arbeitslosen eine Wertschöpfung von 176 Euro (22 Prozent). Bei 1 Mio. Regelsatzempfänger im neuen Job spart der Staat rund 2,6 Mrd. Euro.

Bisher haben Politiker, Ökonomen, Forschungsinstitute, Wirtschaftsinstitute und Wirtschaftswissenschaftler glaubhaft erklärt, dass bis 2040 rund 15 Millionen qualifizierte Beschäftigte fehlen. Wer hat dem widersprochen, keiner. Und nun die Botschaft, dass bis 2040, laut Zukunftsforschern, der School of London und Unternehmen (4.0), jeder 2. Job verloren geht bzw. 18 Millionen Arbeitsplätze wegbrechen. Agenda 2011-2012 bietet dazu Lösungs- und Finanzierungsvorschläge an.