alternative Krebstherapie

Universitäre Studie über Hyperthermie bei Brustkrebs aus Malta

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„Ziel ist, Zielkrebsgewebe erwärmen, ohne Tumor umgebendes gesundes Gewebes zu schädigen.“

Auf die Möglichkeit, Brustkrebs mit Hyperthermie zu behandelnden und eventuelle Nebenwirkungen weitgehend zu vermeiden, verweist eine Studie der Universität von Malta (7/2020). Auch hier ist Brustkrebs die häufigste Krebsart –und wie weltweit - häufigste Ursache für krebsbedingte Mortalität bei Frauen. Die Behandlung, so die Studie, erfolge ein der Regel je nach Art des Krebse und dem Stadium durch Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie und Chirurgie. Die Hyperthermie biete in diesem Kontext eine zusätzliche Option, Krebs durch lokal fokussierte Wärme zu bekämpfen: „As effective as these methods may be, they come with unwanted physical or psychosocial side effects.” Eine Behandlung mit Hyperthermie könne, so die Studie, „einen Unterschied machen“, um mögliche, unerwünschte physische oder psychosoziale Nebenwirkungen komplementärmedizinisch zu mindern.

Oncotherm zeigt Hyperthermie auf Österreichischem Kongress zur Radio-Onkologie 2019

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„Hyperthermie und Oncothermie können sich in eine interdisziplinäre Onkologie einfügen.“

Themenschwerpunkte der 36. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Radioonkologie, Radiobiologie und Medizinischen Physik, ÖGRO (8.-9. 11. 2019, Arena Nova) sind u.a. die Therapie gynäkologischer Tumore, die Oligometastasierung sowie kombinierte Therapieverfahren, insbesondere der Radioimmuntherapie, die Hypofraktionierung sowie strahlentherapeutische Spezialverfahren in der kurativen und palliativen Intention. Oncotherm: Messestand Nr. 19.

Hyperthermie als Therapie bei Krebs in hohem Alter

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Stärkung der Konstitution von älteren Krebspatienten bei komplementärer Onkologie

Auf besondere Bedürfnisse älterer Krebspatienten weist die US-Zeitung New York Times hin. (5.8.2019, Cancer Treatment at the End of Life.): “Too often, people with incurable cancers pursue therapy beyond any hope of benefit…” Die Autorin berichtet von einem alten Mann: „Rather than enjoying his last weeks of life with the people and places he loved, he had squandered them on drug treatments that consumed his days and made him miserable.”

Dabei gehe es nicht darum, die Behandlung von Krebs im Endstadium zu diskreditieren. Die Motive der Patienten dafür seien vielfältig: Einige erkennen nicht an, dass ihr Tod bevorsteht, andere hoffen auf Heilung, um noch besondere Ereignisse wie die Hochzeit der Tochter oder den Schulabschluss des Enkels erleben zu können. Manche rechnen darauf, alle Möglichkeiten der Medizin nutzen zu können.

Oncothermie in Saudi Arabien

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„Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam“

Die Saudi Food and Drug Authority hat jetzt die Oncothermie als „neueste Technologie in der Krebsbehandlung“ (SFDA) für Saudi-Arabien zugelassen. Die saudische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde ist u.a. zuständig für Lizenzierung und Import von Medikamenten. Sie überwacht deren Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen.

„Oncothermie beruht im Prinzip auf der herkömmlichen onkologischen Hyperthermie-Methode, einer der ältesten Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten“, Hani Mohammed Saeed Yamani, General Manager von HYE, Alleinvertreter von Oncothermie-Geräten im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC). Die Behandlung verleihe Krebspatienten eine erhöhte Lebensqualität, bessere Überlebensraten sowie gewisse Annehmlichkeit im Verlauf der verschiedenen Behandlungsstadien und fördere außerdem ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden (Quelle: Business Wire, wallstreet-online.de).

US-Analysten: Hyperthermie legt bis 2025 jährlich um 6,1 Prozent zu.

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„Wachsendes Bewusstsein für therapeutische Wirkung von Hyperthermie.“

Die Anzahl der Hyperthermie Behandlung bei Krebs steigt, da die Zahl der Neuerkrankungen weltweit zunimmt und auch die Zahl der Patienten, die sich für eine der möglichen Hyperthermie-Therapien entscheidet. Dies führt in der Zeit von 2017 bis 2025 zu einem jährlichen Wachstum von 6,1 Prozent. Das sind Kernaussagen der jetzt veröffentlichten Studie der Persistence Market Research, New York: “Hyperthermia Treatment for Cancer Market: Global Industry Analysis and Forecast, 2017–2025”.Das wachsende Volumen sei zurückzuführen auf die steigende Inzidenz von Krebs: Die Weltgesundheitsorganisation WHO prognostiziert, dass bis 2030 etwa 20 Millionen Menschen jährlich neu an Krebs erkranken. Die Zahl der jährlichen Todesfälle von Krebs steige weltweit auf 13,1 Millionen. Allein in Deutschland stirbt etwa eine Viertelmillion Menschen jedes Jahr an Krebs. Gleichzeitig aber wird, so die WHO, die globale Krebsvorsorge von 2008 bis 2030 um etwa 75 Prozent zunehmen.

Immuntherapie gegen Krebs mit autologen Hergestellten Antigen

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Das Zauberwort heißt, den 'Tumor für das Immunsystem sichtbar' zu machen. Seit den 1970er Jahren wird danach geforscht, z.B. durch den Nobelpreisträger Dr. Steinman, leider in 2011 selbst an Krebs gestorben. Er hat uns aber etwas hinterlassen – die Idee, den Krebs zu besiegen. Durch neue, spezielle und bewährte Verfahren werden im spezialisierten Labor aus dem Blut des betroffenen Krebspatienten die Vorläuferzellen der noch naiven dendritischen Zellen separiert und in einzelne Fraktionen aufgeteilt. Die dendritischen Zellen sind ein Bestandteil unseres Immunsystems und mit der Aufgabe vertraut, Fremdkörper wie Viren, Bakterien, Pilze und natürlich die mutierten Krebszellen aufzuspüren. Nur der Tumor kann sich tarnen. Da er aus einer körpereigenen Zelle mutiert ist, signalisiert er dem Immunsystem, dass er kein Fremdkörper sei. Somit kann er mit einem 8-fach höheren Stoffwechsel fleißig wachsen. Mutiert die Tumorzelle erst einmal und das Immunsystem erkennt diese nicht frühzeitig; erreicht sie erstmal eine gewisse Größe, wird sie meist von Diagnostikgeräten, wie MRT, Röntgen oder Ultraschall, zu spät erkannt. Für das Immunsystem ist es jetzt schier unmöglich, die Tumorzelle zu bekämpfen, da sie gar nicht erst erkannt wird. Ein Tumor kann eigenständig überleben, bildet Blutbahnen und Gefäße und ernährt sich von gesunden und kranken Zellen.