Altenpflege

Wohnen für Hilfe-Programm startet weltweit

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Köln, 04.02.2020

- Das Wohnen für Hilfe-Programm, das bisher nur im deutschsprachigen Raum vertreten war, ist nun weltweit verfügbar.
- AuPair.com, eine Website, die sich bisher auf Au Pairs spezialisiert hat, weitet ihr Angebot aus.
- Sogenannte Wohnhilfen unterstützen Senioren gegen kostenfreien Wohnraum.

Die Website AuPair.com, die bisher vor allem durch die Vermittlung von Au Pairs aus der ganzen Welt bekannt war, erweitert nun ihr Angebot und hat das Wohnen für Hilfe-Programm aufgegriffen. Nun können sich auch junge Leute und Senioren unabhängig vom Heimatland für dieses Projekt bewerben.

Das Wohnen für Hilfe-Programm schafft Abhilfe für Senioren, die alleine leben: Das soziales Projekt, das bisher vor allem in Deutschland bekannt ist, bietet Senioren eine Möglichkeit, Unterstützung zu finden. Meist ziehen Studenten im Austausch für ein wenig Hilfe bei den täglichen Aufgaben kostenlos zu den Senioren. Für jeden Quadratmeter Wohnfläche, die der Senior anbietet, hilft der Teilnehmer eine Stunde pro Monat. Meistens kommen beide Teilnehmer aus demselben Land. Nun ist es aber auch möglich, das Programm im Ausland durchzuführen.

Wann sollte man einen Pflegedienst beauftragen?

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Ein Pflegefall in der Familie kann meistens sehr unerwartet auftreten. Solche neue Situation erfordert sehr oft von den Angehörigen eine komplette Umstellung des bisher gewohnten Alltagablaufs. Es kann schnell passieren, dass sich die neue Lage zu einer großen Belastung für alle Betroffenen entwickelt. In solchen Fällen sollte man einen Pflegedienst beauftragen.

Ein Ambulanter Pflegedienst aus Dietzenbach, wenn die Umstände es zulassen, ist meist die bessere Lösung. Bei der ambulanten Krankenpflege handelt es sich um eine professionelle Unterstützung durch qualifizierte Pflegefach- und Pflegehilfskräfte sowohl bei der pflegerischen als auch der medizinischen Versorgung. Dabei werden immer die individuellen Wünsche und Belange des Pflegebedürftigen berücksichtigt.

Die häusliche Pflege hat lt. § 3 SGB XI immer Vorrang

Laut Gesetz soll die Pflegeversicherung mit ihren Leistungen vorrangig die häusliche Pflege und die Pflegebereitschaft der Angehörigen und Nachbarn unterstützen, damit die Pflegebedürftigen solange wie möglich in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können.

Media4Care ermöglicht bereits 40.000 Senioren den Eintritt in die digitale Welt

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- Jedes dritte Pflegeheim in Deutschland nutzt das Betreuer-Tablet
- Über eintausend Privatkunden nutzen das Senioren-Tablet
- Siebenhundert von Experten entwickelte Beschäftigungsinhalte für die Generation 60+

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran und eröffnet unzählige Möglichkeiten. Gerade im Alter bietet die Digitalisierung viele Chancen für ein gutes Leben, so das BMFSFJ. Dennoch schrecken viele Menschen im höheren Alter vor der Nutzung smarter Geräte zurück und werden dadurch in der Gesellschaft abgehängt. Das Care-Tech Start-up Media4Care stellt seniorengerechte Tablets her, die älteren Menschen den Anschluss ermöglichen.

Wir Sind Altenpflege e.V. begeht ersten Geburtstag mit positiver Zwischenbilanz

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Der gemeinnützige Verein „Wir Sind Altenpflege e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die öffentliche Wahrnehmung der in der Altenpflege engagierten Menschen, Unternehmen und Institutionen zu verbessern und unkomplizierte Unterstützung in allen betroffenen Bereichen anzubieten. Der 1. Vorsitzende Armando Sommer blickt auf ein durchaus erfolgreiches erstes Arbeitsjahr zurück.

Köln, 18.02.2016 – Am 18. Februar 2015 trafen sich die Gründungsmitglieder der Initiative „Wir Sind Altenpflege“ in Köln zur Gründungsversammlung. Der feierlichen Eintragung im Vereinsregister, der offiziellen „Geburt“ als gemeinnütziger Verein ging damit eine umfangreiche Vorbereitungsphase voraus. Armando Sommer, Initiator und 1. Vorsitzender des Vereins, beschäftigt sich seit 2013 als Experte für Marketing und Design mit den vielfältigen Herausforderungen der Gesundheits- und Pflege-Branche. Tagtäglich begegneten ihm Problemstellungen, die nur durch Fachbereichs-übergreifenden Einsatz und einer Kommunikation auf Augenhöhe bewältigt werden können.

Weiterhin beobachtete er eine schleichende Verdrängung des Themas „Älterwerden“ und eine Fokussierung auf die vermeintlich „Ewige Jugend“ in der Gesellschaft, obwohl die demografische Kurve genau in die gegenteilige Richtung zeigt. Zu diesem Phänomen kommt noch die zunehmende Privatisierung medizinischer Einrichtungen aller Fakultäten dazu.