#allesdichtmachen

Spitzenkandidaten der Partei dieBasis NRW bei wissenschaft4#allesdichtmachen

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Düsseldorf,31. Mai 2021 – Die Initiative von Schauspielern #allesdichtmachen zu den Corona-Maßnahmen der Regierung hat nun Unterstützung durch Wissenschaftler gefunden, die mit der Aktion wissenschaft4#allesdichtmachen eine zum Teil satirische Infragestellung und Kritik der Regierungsmaßnahmen vorlegen. Unter den beteiligten Wissenschaftlern sind die NRW Spitzenkandidaten der Partei dieBasis, Prof. Dr. Sucharit Bhakti und Dr. Karina Reiß.
Seit Sonntag, 23. Mai 2021, sind auf YouTube und der Internetseite wissenschaft4allesdichtmachen.de Video-Clips von Experten und Hochschulprofessoren unterschiedlicher Fachgebiete abzurufen. Auf der Webseite heißt es: „Wir sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und unterstützen die Aktion #allesdichtmachen durch sachliche Kommentare, satirische Beiträge und Bekundungen der Solidarität und des Dankes an die beteiligten Schauspieler durch kurze Videos und Texte.“

Landesvorstand dieBasis NRW unterstützt Protestaktion #allesdichtmachen

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Düsseldorf 25.04.2021 – Der Landesvorstand von dieBasis NRW unterstützt die Künstler/-innen der Protestaktion #allesdichtmachen. Die ironisch-satirischen Video-Kurzclips thematisieren die seit mehr als einem Jahr andauernden Corona-Maßnahmen. Medien, Politik und Kollegen reagierten z.T. mit Unverständnis.

Mit kurzen Videos hat eine Gruppe von rund 50 Schauspielern, darunter Jan Josef Liefers, Martin Brambach, Richy Müller u.v.a., ironisch, teils sarkastisch auf Missstände und Absurditäten in Zeiten der Corona-Krise aufmerksam gemacht. Den Künstlern wurde daraufhin in Medien und von Kollegen unterstellt, mit ihren Videoclips eine Allianz mit Rechtsradikalen und Querdenkern, mit AfD-Politikern und Verschwörungstheoretikern eingegangen zu sein.

Sandra Froehlingsdorf, Vorsitzende des Landesverbands NRW von dieBasis, hält dagegen und fordert eine Öffnung des Debattenraums sowie einen unvoreingenommenen Austausch mit den Künstlern. „Die Schauspieler haben berechtigte Existenzängste. Nur ein kleiner Teil ist prominent und wirtschaftlich abgesichert. Viele hatten seit einem Jahr kein Engagement mehr. Eine Perspektive auf eine baldige Änderung ist nicht in Sicht“, so Froehlingsdorf. Ähnlich äußerte sich der Bundesverband Schauspiel e.V., der zu der Protestaktion mitteilte: „Zwei Drittel bis drei Viertel von uns leben von Gastverpflichtungen an Theatern, die aktuell nicht oder kaum arbeiten können.“