3D-Modelle

Neuer Augmented Reality Viewer erweckt 3D-Modelle zum Leben

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Moers – 26. September 2019: 3D-Modelle von Produkten können mit Hilfe der Augmented Reality skaliert oder in Originalgröße in der realen Umgebung platziert werden. Der AR-Viewer hilft dabei dem Kunden die neuen Produkte in seinen Räumlichkeiten zu präsentieren. Durch die Performance der heutigen Geräte lassen sich sehr komplexe 3D-Modelle aus dem CAD- oder 3D-System einfach in der Augmented Reality anzeigen.

i4 AUGMENTED REVIEW ist eine kostenlose AR-App
Der AR-Viewer i4 AUGMENTED REVIEW ist als kostenlose Version in den App-Stores zum Download verfügbar und bietet die Möglichkeit des Upgrades auf eine PRO-Version. Bereits die kostenlose Version bietet alle Funktionen für das Laden und Betrachten von 3D-Modellen in der Augmented Reality. Diese Variante kommt dabei mit einer Sammlung von Beispielmodellen.

Einfaches Erleben von Produkten in der AR
Die AR-App bietet eine sehr fokussierte Benutzeroberfläche, in der sich jeder Nutzer sofort zurechtfindet. Spezielles Knowhow ist dabei nicht nötig. Nach dem Öffnen eines Modells wird dieses im aktuellen Raum platziert. Dabei erkennt der AR-Viewer vorhandene Flächen, wie Tische oder Böden, so dass das Modell z.B. auf dem Tisch abgesetzt werden kann. In der AR-Ansicht kann der Benutzer das Modell dann wie gewohnt mit den Standardgesten verkleinern, vergrößern, drehen und verschieben, um das Objekt aus allen Blickwinkeln betrachten zu können.

Besucherrekord auf der Gamescom 2019 - warum Sie nächstes Jahr wieder dabei sein sollten!

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Letzte Woche hat in Köln wie jedes Jahr die weltweit größte Spiele- und Computermesse stattgefunden. Und auch 3DQR war live dabei!

Neben unzähligen Veranstaltungen und spannenden E-Sport-Turnieren wurden von den über 1.200 Aussteller aus über 50 Staaten natürlich auch die neuesten Videospiele vorgestellt. Diese aktuellen Trends der Gamingbranche konnten an vier Ausstellungstagen von den über 373.000 Messebesuchern getestet werden und sorgten damit für fortlaufende Warteschlangen. Mit dieser Zahl stellte die Gamescom in diesem Jahr unter anderem ein neuer Besucherrekord auf.

Aber nicht nur konventionelle Gamer, sondern auch Manga- und Animefreunde kamen auf den traditionellen Cosplayer-Treffen voll auf ihre Kosten. Schließlich waren eine großes Aufgebot an Youtube-Stars und Influencer vor Ort um ihre Fans mit Autogrammen, Selfies und Umarmungen zu beglücken.

Aber auch innovative Technologietrends, die in Zukunft einen signifikanten Einfluss auf die Gamingbranche haben werden, wurden propagiert. So auch die Augmented Reality, die es den Spielern ermöglicht ein noch intensiveres und erweitertes Spielerlebnis zu erfahren. Was heute noch die Ausnahme darstellt, soll also schon bald gängiger Alltag in der Gamingszene werden. Dabei werden AR-Interaktionen in die reale Welt integriert um das Spielen noch wirklichkeitsnaher zu gestalten.

Die Zukunft der Produkt-Präsentation

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Moers – 02. März 2018: In einer Zeit, in der es schwer geworden ist, jemanden mit einer Produktpräsentation noch zu beeindrucken, eröffnen die AR- und VR-Technologien neue Wege. Die Präsentation eigener Produkte, Maschinen oder gar kompletter Anlagen in der virtuellen oder erweiterten Realität verschafft dem Kunden einen intensiven ersten Eindruck und sorgt für bessere Verkaufszahlen.

Eine neue Art zu präsentieren
Eine Produktpräsentation basierend auf einem informativen Vortrag oder einer gut designten Broschüre ist absoluter Standard. Ein Video bietet schon Vorteile, aber keine Möglichkeit das Produkt wirklich zu erleben. Erst durch die Nutzung der virtuellen und erweiterten Realität, wird der Kunde in die Lage gebracht, das Produkt live zu erleben. Die Technologien dafür stehen in nahezu jedem Unternehmen bereit, denn es reicht meistens schon ein Tablet oder ein Smartphone, um das AR- oder VR-Erlebnis zu ermöglichen.

3D-Daten sind Voraussetzung
Damit die Kunden die Produkte in 3D erleben können, ist eine 3D-Abbildung der Produkte Pflicht. Das ist durch die Konstruktionsdaten meist bereits gegeben. Dabei werden 3D-CAD-Systeme wie Creo von PTC für die Konstruktion von Maschinen genutzt und Anlagenbau- und Fabrikplanungssysteme wie MPDS4 von CAD Schroer für die Aufstellungsplanung oder detaillierte Anlagenplanung. Diese 3D-Daten verwendet man direkt, um daraus virtual Reality (VR) oder augmented Reality (AR) Präsentationen zu erzeugen.