3D-Druck

MEDUSA4 Personal: Version 6.3 sorgt für noch mehr Produktivität

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Moers – 21. März 2019: MEDUSA4 Personal ist schon seit jeher ein täglicher Begleiter für viele Hobby-Konstrukteure und Kleinunternehmen. Mit der Version 6.3 bekommt die Software eine starke Performance spendiert.

Kostenloses 2D und 3D CAD
MEDUSA4 Personal wird schon seit vielen Jahren weltweit genutzt, um im privaten Umfeld schnell eine CAD-Zeichnung zu erzeugen oder ein Modell für den 3D-Druck zu generieren. Durch die vielseitigen CAD-Funktionen und die Möglichkeit auch DWG- und DXF-Dateien zu bearbeiten, hat sich die Software bereits in vielen kleinen Unternehmen etabliert. Für die legale Nutzung im Unternehmen werden die fertigen Zeichnungen gegen eine kleine Gebühr z.B. in das PDF- oder DXF-Format konvertiert. Kosten fallen also nicht für den Kauf der Software an, sondern nur für die kommerzielle Verwendung der erzielten Ergebnisse.

Neue Version mit starker Performance
Mit der Version 6.3 steigert der Hersteller CAD Schroer die Performance der Software deutlich. So wurde die Grafik-Performance von MEDUSA4 Personal stark verbessert. Diese Optimierung ermöglicht nun eine weitaus performantere Handhabung von sehr großen und umfangreichen 2D CAD-Zeichnungen und deren flüssige Darstellung auf dem PC. Durch die Umstellung der Freeware-Version auf 64 Bit kann diese nun noch besser die Möglichkeiten moderner Hardware ausnutzen.

Spenderorgane on demand: Forschung für realitätsnahe Organmodelle aus dem 3D-Drucker

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Medizintechniker der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems starten Projekt zur Erzeugung von Gewebemodellen am 3D Drucker

Krems, 02.10 2018 – Die Herstellung von Organmodellen mit realitätsnahen Materialeigenschaften ist das Ziel eines jetzt an der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften gestarteten Forschungsprojekts. Der Einsatzbereich dieser biologischen Gegenstücke wird dabei vor allem in der Forschung und Medizinerausbildung liegen, bei der die Verwendung wertvoller Spenderorgane reduziert und komplizierte Eingriffe trainiert werden könnte. Umfangreiche Analysen von Material- und Organeigenschaften stehen am Beginn des Projekts. Die so gewonnenen Daten werden dann "Rezepte" für 3D-Druckern liefern, die Materialeigenschaften "on demand" produzieren können.

Einstieg in den 3D-Druck leicht gemacht

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Moers – 2. Februar 2018: Die neuen Fertigungsverfahren eröffnen komplett neue Wege in der Fertigung verschiedener Bauteile. Über die Möglichkeiten einzelner Verfahren und die Herausforderungen für die Konstruktion klärt ein neuer Workshop auf.

Den Einstieg finden
Oft ist der Einstieg in ein neues Themengebiet schwer. Eigenständige Recherchen oder Versuche nehmen viel Zeit in Anspruch. Besonders der Bereich 3D-Druck oder additive Fertigung ist einer ständigen Wandlung unterzogen. Hier einen schnellen Einstieg in Eigenregie zu finden ist mühselig.

Additive Fertigungsverfahren gegenübergestellt
Um den Einstieg in die additive Fertigung zu erleichtern, hat CAD Schroer für seine Kunden einen eintägigen Workshop zusammengestellt. Im Laufe eines Tages bekommen die Teilnehmer einen schnellen Überblick über alle relevanten Fertigungsverfahren und die neuen Anforderungen an die Konstruktion. Der weltweit tätige Anbieter von Engineering- und Industrie 4.0-Lösungen beleuchtet in diesem Workshop auch die Vor- und Nachteile eines jeden Verfahrens. Dieses bildet eine optimale Entscheidungsbasis, in wieweit sich additive Fertigungsverfahren für das eigene Unternehmen eignen würden.