Homeoffice - ein Traum oder ein Übel?

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Nachdem die Digitalisierung und auch der Digitalpakt der Schulen verpennt wurden kommt das Thema wie ein Bumerang zurück. Eines ist klar der Digitalpakt wurde durch die überbordende Bürokratie ausgebremst. Bleibt noch die Digitalisierung die in den Kinderschuhen steckengeblieben ist. Jetzt in der Krise bleibt nur Eines, das Beste daraus machen, packen wir es an.

Sicher ist dass man die stressige Fahrt, zum Office und zurück, vom Hals hat. Das Leben lässt sich vielleicht besser organisieren und man hat seine Kinder im Blick. In jedem Fall hat aber der Arbeitgeber die Entscheidung der Arbeitsplatzwahl zu treffen, dies im Rahmen seiner Fürsorgepflicht.

Aufgrund der Corona-Krise gibt es kaum eine Wahlmöglichkeit in der Entscheidung Firma oder Homeoffice. Man wird einfach nach Hause geschickt und muss irgendwie zurechtkommen. Wie immer im Leben gibt es auch hier Vor-und Nachteile die zu bedenken sind. Je nach Typus gefällt es dem Einen und missfällt dem Anderen.

Egal man sollte es sich richtig einrichten, hier sind einige Tipps von erfahrenen Homeoffice-Praktikern:

Man richte sich einen geeigneten Arbeitsplatz ein: Schreibtisch, Computer, Drucker, schnelles Internet und eine ergonomische Sitzgelegenheit.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Kommunikation, persönliche Gespräche fallen nun weitgehend weg. Da empfiehlt es sich eine Skype-Verbindung, oder ähnliches, einzurichten, darüber lassen sich Einzelgespräche und Konferenzen mit mehreren Teilnehmern führen und Kontakt mit Kollegen halten, Kommunikation ist das A und O.

Aber Vorsicht, der Homeoffice-Anwender verlässt die geschützte Umgebung der Firma. Im Unternehmen achten Sicherheitsprofis auf das Firmennetzwerk, daheim nicht. Man sollte deshalb ein gutes Anti-Viren Programm einsetzen und möglicherweise VPN nutzen (Virtual Private Network). Nach Möglichkeit sollte man auch zur Sicherheit private Anwendungen vom Firmeneinsatz trennen.

Der Verfasser arbeitet zu 95% im Homeoffice und verfügt über ein Notebook allerdings mit zwei zusätzlichen Bildschirmen, dies lässt ein komfortables Arbeiten zu. Der Notebook-Bildschirm allein ist einfach zu klein und führt auf die Dauer zu Ermüdungsproblemen.
Über den einen Bildschirm wird eine Skype-Session durchgeführt der zweite Bildschirm beinhaltet Anwendungen wie Word oder Excel, der Notebookschirm dient als Zugriff zu Anwendungen und Ablage.

Man sollte den Tag strukturieren, die gewohnten Routinen einhalten und sich Tagesziele, mit Hilfe einer To-Do-Liste, setzen. Wer ein kleines Zimmer hat ist klar im Vorteil, wenn nicht tut es auch das Gästezimmer und im schlimmsten Fall auch der Küchentisch. In jedem Fall sollte man versuchen eine Art von gewohnter Arbeitsumgebung zu schaffen.

Um den Notebookrücken vorzubeugen sollte man auch für Entspannung sorgen. Spaziergänge an der frischen Luft und Gymnastik sonst fällt einem die Decke auf den Kopf.

Bei Sport und Entspannung kann das bundesweite IT-Service-Net nicht helfen, bei der Einrichtung des Homeoffice schon. Die Spezialisten des Netzes sind fit, freundlich und hilfsbereit. https://www.it-service-net.de/partnersuche

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