Versicherungen

6 teure Irrtümer – wann Versicherungen zahlen und wann nicht

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Die Deutschen versichern nicht nur gern sich selbst, sondern auch ihr Hab und Gut. Doch versichert heißt nicht automatisch auch geschützt. Das Vergleichsportal TopTarif klärt sechs Versicherungsirrtümer auf.

Irrtum 1: Nach Abschluss der Versicherung können Leistungen sofort in Anspruch genommen werden

Wer eine private Versicherung abschließt, kann sie auch sofort in Anspruch nehmen. Irrtum, denn einige Policen besitzen sogenannte Wartezeiten. Damit wollen Versicherer verhindern, dass sie für Kosten aufkommen müssen, die bereits vor Vertragsabschluss entstanden oder absehbar waren. Die Dauer der Wartezeit variiert von Versicherung zu Versicherung. Sind es bei Rechtsschutzversicherungen für einige Rechtsbereiche drei Monate, kann die Wartezeit bei einer Zahnzusatzversicherung sogar bis zu acht Monate betragen. Nur für Versicherungsfälle nach Ablauf dieser Frist gibt es Geld. „Lassen sich Verbraucher ihre Gesundheit bescheinigen und legen zum Beispiel beim Abschluss einer Zusatzkrankenversicherung ein ärztliches Attest bei, verzichten manche Versicherer sogar auf die allgemeine Wartezeit“, sagt Dr. Arnd Schröder, Geschäftsführer von TopTarif.

Irrtum 2: Die Haftpflicht zahlt jeden Sachschaden

Studienbeginn: Diese Versicherungen sind nötig

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In wenigen Tagen startet an vielen Universitäten in Deutschland das neue Semester. Für unzählige Studenten heißt es, nach dem Abitur wieder die Schulbank zu drücken und sich auf die nächste Phase ihrer Ausbildung vorzubereiten. Nicht selten ist sogar der Wechsel des Wohnorts angesagt, weil das Studium nicht in der Nähe der Eltern angeboten wird. Dann müssen junge Studierende den ersten eigenen Hausstand gründen. In dieser spannenden Phase der Veränderung kommen zusätzliche Fragen nach dem notwendigen Versicherungsschutz dazu. Einige Versicherungen sind für Studierende dringend zu empfehlen oder sogar Pflicht. Auf andere Absicherungen kann gut verzichtet werden. Welcher Versicherungsschutz wirklich erforderlich ist, hängt vor allem von der individuellen Situation ab. Worauf Azubis, Studenten und Berufseinsteiger unbedingt achten sollten, erfährt man auf https://www.transparent-beraten.de/2015/09/15/5187/versicherungen-fuer-a...

Preis als Testkriterium: Diese Probleme drohen

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Die Versicherungsprämie ist für viele Testinstitutionen und in Onlineportalen das wichtigste Kriterium für die Erstellung eines Tarifrankings. Der Verbraucher soll sich bei solchen Vergleichen ausschließlich an der Höhe des Preises orientieren und seine Kaufentscheidung darauf ausrichten. Aber Verbraucherschützer warnen davor, ausschließlich die Kosten als Anhaltspunkt zu nehmen und sich danach zu entscheiden. Viel wichtiger sollte es sein, den Vergleich als Vergleich der Leistungen zu nutzen und dem Preis eine untergeordnete Priorität zu geben. Doch mit diesem Vorgehen ergibt sich ein direkter Widerspruch zum Ansatz in vielen Tests und Analysen. Welche unterschiedlichen Kriterien in den Tests zahlreicher Versicherungs- und Vorsorgeprodukten herangezogen werden, erfährt man unter https://www.testsieger-berichte.de/.

Versicherte sollen nach Preis entscheiden

GDV: Leistungsversprechen bleibt zukünftig bestehen

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Das Magazin „Der Spiegel“ übte vor wenigen Tagen harte Kritik an der deutschen Versicherungswirtschaft. Geht es nach der Titelgeschichte, drücken sich die Versicherer systematisch davor, im Schadenfall die vereinbarte Versicherungsleistung zu erbringen. Dabei fällt sogar die Unterstellung, dass Gutachter und Rechtsanwälte mit den Versicherern kooperieren, um deren Leistungspflicht zu minimieren. Doch was würde es für die Zukunft der Versicherer bedeuten, wenn man von der Maxime abrückt, Versicherten einen umfassenden Schutz vor unterschiedlichsten Risiken bieten zu wollen?