Italien

Tag der offenen Weinkeller im Aostatal

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Ende Mai laden viele valdostanische Winzer zu den Cantine Aperte 2017 ein – die Vorhut macht das Bergdorf Cogne mit seiner Gourmet-Safari am 31. März

Wenn am Sonntag, den 28. Mai 2017, Winzer und Weingenossenschaften in ganz Italien im Rahmen der Veranstaltung „Cantine Aperte“ zum Einkehren und Probieren einladen, ist auch die kleinste Region des Landes – das norditalienische Aostatal an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – mit ca. 15 Weinkellern dabei. Wie immer steht die Non-Profit-Organisation Movimento Turismo del Vino zur Förderung des önologischen Tourismus hinter dem nationalen Event. Gut zwei Monate vorher, am Freitag, den 31. März 2017, organisiert das valdostanische Bergdorf Cogne am Fuße des Gran Paradiso bereits seine „8. Cantine Aperte“ – eine Art Gourmet-Safari für Feinschmecker.

Extralange Skisaison im Aostatal

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In der norditalienischen Region reicht der Winterspaß auch in 2017
bis weit in den Frühling hinein

Passionierte Skifahrer werden ihrer Leidenschaft im Aostatal auch in diesem Jahr wieder besonders lange frönen können, schließlich haben die internationalen Skigebiete La Thuile und Breuil-Cervinia wie immer bis in die Frühlingsmonate hinein Saison. Doch nicht nur das: In beiden wird das reine Fahrvergnügen auch noch durch Extraveranstaltungen gesteigert. Während das Gebiet Breuil-Cervinia Valtournenche am Samstag, den 08. April 2017, mit dem Event „Reine Blanche“ zum Gruppenrennen mit Verkleidung einlädt, werden die Renn-Teilnehmer auf La Thuiles Piste Villette/Standard am Freitag, den 14. April 2017, mit einem Osterei belohnt. Beide Veranstaltungen erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit.

Erstmalig in Italien: Robert Wilsons Lady-Gaga-Porträts

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Vareses Villa Panza beherbergt bis zum 15. Oktober 2017
die Ausstellung „Robert Wilson for Villa Panza. Tales“

Kraftvoll, intensiv und innovativ: Mit „Robert Wilson for Villa Panza. Tales“ hat der US-amerikanische Ausnahmekünstler eine Ausstellung geschaffen, die wie keine andere vor ihr auf die großartige Villa Panza in Varese zugeschnitten ist. Noch bis zum 15. Oktober 2017 treten eine ortsspezifische Installation und über 30 Video-Porträts in einen ganz besonderen Dialog mit dem Park und den Räumen der Villa, ihren Möbeln und ihren dauerhaften Ausstellungsstücken. Eine zentrale Rolle nimmt dabei das faszinierende Ensemble von Lady-Gaga-Porträts ein, das zuvor im Louvre in Paris zu sehen war. Anna Bernardini, Leiterin der Villa Panza, und Noah Khoshbin, Ausstellungsmacher im Studio Wilson, sind die Kuratoren der Kunstschau „Robert Wilson for Villa Panza. Tales“.

Adria-Feeling auf der f.re.e in München

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Ende Februar 2017 präsentieren sich die Stadt Comacchio und Italiens größter Regionalpark am Emilia-Romagna-Stand der süddeutschen Reisemesse

Comacchio kommt nach Deutschland – genauer gesagt nach München auf die beliebte Reise- und Freizeitmesse f.re.e vom 22. bis 26. Februar 2017. Das hübsche Adria-Städtchen ist eine der Hauptgemeinden des von der UNESCO als MAB-Biosphärenreservat anerkannten Podelta-Parks und wird während der fünf Messetage am Stand der Region Emilia-Romagna in Halle B5 Nummer 440 zu finden sein. Darüber hinaus stellen sich Park und Stadt speziell Journalisten im Rahmen der Pressekonferenz „Comacchio an der Adria: Meer, Kultur und Natur inmitten Italiens größtem Regionalpark“ am Donnerstag, den 23. Februar, um 11.00 Uhr vor. Veranstaltungsort ist der Konferenzraum 1 im 2. OG des Pressezentrums Ost der Messe München.

Italiens größter Regionalpark feiert den Frühling

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Mit der Initiative „Primavera Slow“ bietet der Podelta-Park im Veneto und in der Emilia-Romagna 14 eventreiche Wochen vom 18. März bis 25. Juni 2017

Bootsausflüge, Pferdeausritte, Erkundungstouren per Kanu, Fotoausstellungen und vieles mehr: Das von der UNESCO anerkannte Biosphärenreservat Parco del Delta del Po lädt auch in diesem Jahr wieder zu der Frühlingsveranstaltungsreihe „Primavera Slow“ ein. Am 18. März 2017 beginnt der Spaß in Italiens größtem Regionalpark, der mit ca. 12.000 ha in der Region Veneto und mit ca. 54.000 ha in der Emilia-Romagna beheimatet ist. Bis zum 25. Juni 2017 erhalten die Besucher unzählige Gelegenheiten, das enorme Territorium genauestens unter die Lupe zu nehmen – sozusagen von Rosolina bis Goro, von Ravenna bis Cervia und von Mesola bis Comacchio.

Das Veranstaltungsprogramm richtet sich an große und kleine Natur- und Kulturliebhaber und setzt sich aus vielen verschiedenen Bausteinen zusammen. Neben den besagten Exkursionen und Ausflügen per Boot, mit dem Fahrrad, zu Pferde oder zu Fuß werden kulturelle Leckerbissen wie die Ausflüge zu den Mosaiken in Ravenna sowie abwechslungsreiche Touren und Workshops zu Themen wie Birdwatching oder Fotografie angeboten. Selbstverständlich spielen auch die kulinarischen Besonderheiten der Region eine bedeutende Rolle.

Silvester und Neujahr unter Europas Bergriesen

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Gekrönt vom Mont Blanc und Co. lädt das Aostatal zum Jahresende 2016 zu Fackelzügen, Open-Air-Spektakeln und jeder Menge Musik ein

Italiens kleinste Region liegt an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz und wird von den vier Viertausendern Mont Blanc, Matterhorn, Monte Rosa und Gran Paradiso eingerahmt. Ferner liegt ein Drittel des Gesamtgebiets auf über 2.600 m Höhe. Ein ideales Gelände also, um das alte Jahr mit feurigen Fackelzügen bergabwärts zu verabschieden. Oder mit einem der vielen anderen Events, zu denen die verschneite Valle d’Aosta an Silvester und Neujahr einlädt.

Die Hochsaison der Fackelzüge liegt zwischen dem 29. Dezember 2016 und dem 08. Januar 2017. Die sogenannten „Fiaccolate“ werden in der gesamten Region veranstaltet, oftmals sind Groß und Klein eingeladen, mitzumachen. Auf einigen besonders schweren Pisten, darunter jene von Breuil-Cervinia oder Gressoney zum Beispiel, ist es dagegen den Skilehrern und Guides vorbehalten, die Zuschauer mit ihren Darbietungen zu verzaubern. So oder so ist die Stimmung bei den Fackelzügen jedoch immer ausgelassen und festlich, oftmals gibt es im Anschluss Glühwein und heiße Schokolade, Feuerwerk und Musik. Überdies wird im besagten Zeitraum an vielen Orten das unterhaltsame Kinder-Programm „Snow Magic Fun“ mit lustigen Spielen im Schnee und mitreißenden Animations-Highlights angeboten.

Advent in den Alpen

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Im norditalienischen Aostatal verkürzen zahlreiche Adventsmärkte das Warten auf Weihnachten

Das Aostatal – Italiens kleinste Region an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz – bereitet sich mit einer Vielzahl von Adventsmärkten und einem reizvollen Kulturprogramm auf die bevorstehenden Weihnachtstage vor. In den meisten kleineren Orten währt das bunte Treiben nicht länger als ein bis zwei Tage. Anders in Aosta-Stadt: Dort hat der „Marché Vert Noël“ bereits am 26. November 2016 begonnen und wird erst gut sechs Wochen später am Sonntag, den 08. Januar 2017, enden. Doch ganz gleich ob die Dauer nun Tage oder Wochen beträgt: Stimmungsvoll ist jede der Veranstaltungen. Und für den ganz besonders alpinen Rahmen sorgen die vier Viertausender, von denen die Region umgeben ist: Der Mont Blanc, das Matterhorn, der Monte Rosa und der Gran Paradiso.

Italiens kleinste Region bittet zu Tisch

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Bis Mitte November 2016 geben sich die Gastro-Feste
in der Valle d’Aosta die Klinke in die Hand

Trauben, Äpfel, Maronen und Honig – in den Herbstmonaten feiert das Aostatal seine kulinarischen Protagonisten mit einer Vielzahl von Festen. Den Auftakt macht vom 22. bis 25. September 2016 die Féta di Résen in Chambave, ein schönes Traubenfest mit Tradition. Bis Mitte November vergeht dann kaum ein Wochenende ohne Gastro-Event, oftmals finden sogar mehrere Veranstaltungen gleichzeitig statt. Bei den Festen steht entweder – wie bei besagter Féta di Résen – ein Produkt recht prominent im Mittelpunkt, oder es geht gleich um eine ganze Reihe lokaltypischer Delikatessen. So beim Ausstellungs- und Verkaufsmarkt Marché au Fort, der Anfang Oktober am Fuße der Forte di Bard veranstaltet wird.

An der Adria ist der Aal los

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Vom 24. September bis zum 09. Oktober 2016 lädt die
Gemeinde Comacchio in der Emilia-Romagna zur „Sagra dell’Anguilla“ ein

So viel steht fest: Das kulinarische Volksfest „Sagra dell’Anguilla“ zählt zu Comacchios Topevents. Köstliche Fisch-Delikatessen und ein buntes Begleitprogramm sind das Erfolgsrezept der beliebten Veranstaltung, die in diesem Jahr vom 24. September bis zum 09. Oktober 2016 stattfindet. Dreh- und Angelpunkt wird der geschäftige Gastro-Stand in der Via Fattibello sein. Hier bieten die Fischer der Gemeinde leckere Gerichte mit Aal und weiteren regionalen Süß- und Salzwasserfischen an. Die Restaurantszene der Stadt beteiligt sich ebenfalls an der Sagra mit einem kreativen gastronomischen Rundgang. Und wer vor Ort nicht nur schlemmen, sondern auch etwas für zu Hause kaufen möchte, der sollte die vielen Stände entlang der Kanäle Comacchios aufsuchen: Neben regionaltypischen Produkten werden hier süße Leckereien, Kunsthandwerk und vieles mehr angeboten.

Für Profis und Jedermänner: Radl-Träume in Varese

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Ende September 2016 lädt die lombardische Provinz
zu zwei großen Radsportveranstaltungen ein

Die Tre Valli Varesine und der Granfondo Tre Valli Varesine – dem einen der beiden Radrennen fehlen nur noch wenige Jahre bis zum hundertjährigen Jubiläum, das andere findet in diesem September erstmalig statt. Austragungsort für beide ist die Provinz Varese im Westen der norditalienischen Region Lombardei. Der Neuling unter ihnen ist der 1. Granfondo Tre Valli Varesine. Er wird am Sonntag, den 25. September 2016 ausgetragen, und richtet sich an leidenschaftliche Amateurradler. Zwei Tage später, am Dienstag, den 27. September 2016, treten dann die Profis für die 96. Tre Valli Varesine in die Pedale.

Varese ist seit jeher ein Land des Radsports. Spitzenradsportler wie Alfredo Binda, Claudio Chiappucci und Ivan Basso haben hier das Licht der Welt erblickt, zweimal, 1951 und 2008, war die Provinz bereits Austragungsort der Straßen-Weltmeisterschaften. Dazu gesellen sich weitere internationale Rennen wie der Trofeo Binda oder die besagten Tre Valli Varesine. Ebenso kommen Freizeitradler in Varese voll und ganz auf ihre Kosten: Das sehr gut ausgebaute und weit verzweigte Radwegenetz lädt zu nachhaltigen Entdeckungstouren und zum langsamen Landschaftsgenuss ein.

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