Brust

Die Männliche Brustverkleinerung (Gynäkomastie)

Gynäkomastie ist ein medizinischer Fachausdruck für eine Vergrösserung der männlichen Brust. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie "frauenähnliche Brust". Gynäkomastie ist ein medizinischer Fachausdruck für eine Vergrösserung der männlichen Brust. ...

Kompetente, ärztliche Verstärkung im Team von swissestetix

Frau Dr. med. Viktoria Schendl von swissestetix

Swissestetix wird um eine attraktive und bestens ausgebildete Ärztin reicher. Ab. 1. Januar 2012 wird Frau Dr. med. Viktoria Schendl bei swissestetix für die Brustchirurgie (Brustvergrösserung, Brustverkleinerung, Gynäkomastie) und Intimchirurgie (Schamlippenvergrösserung, Schamlippenverkleinerung, Hymen-Rekonstruktion) verantwortlich sein.

Neue Studie zeigt, dass Männer das Gesicht mehr mögen als den Po

Männer und Frauen schauen im Gesicht auf unterschiedliche Dinge

Eine französische Forschergruppe wollte genau wissen, was Männer und Frauen auf einem Bild einer hübschen Frau am meisten anschauen. Dabei stießen sie auf überraschende und weniger überraschende Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
An der Studie nahmen mehr als 200 Teilnehmer aus 7 unterschiedlichen Ländern teil. Die Probanden mussten während 20 Sekunden das Bild einer attraktiven Damen betrachten, während ihre Augenbewegungen mit einer speziellen Kamera verfolgt wurden.
Nicht überraschend schauten die Männer häufiger auf die Brüste der Frau, während die Frauen den Ring am Finger der Frau häufiger zu bemerken schienen. Interessant war, dass sich die Blicke der Männer im Gesicht vor allem auf den Mund konzentrierten, während die Frauen mehr die Augen betrachteten.

20% aller Brustimplantate müssen im Zeitraum von 10 Jahren ausgewechselt werden

Brustimplantate: 20% müssen innerhalb von 10 Jahren raus

Brustimplantate aus Silikon gelten allgemein als sehr sichere Methode wenn man sich die Brüste vergrößern lassen möchte. Die amerikanische Zulassungsbehörde für Medikamente und Medizinalprodukte FDA hat jetzt einen neuen Bericht zur Sicherheit der Silikon-Implantate vorgelegt.
Insgesamt kommt die FDA zum Schluss, dass innerhalb von 10 Jahren nach Brust-OP 20% aller Implantate ausgewechselt werden müssen. Das liegt vor allem an Kapselfibrosen, Kapselrupturen, Schmerzen, störende Narbenbildung und anderen Ursachen.
Die FDA konnte aber aufgrund der Daten auch ausschließen, dass Silikon-Implantate häufiger zu Brustkrebs oder rheumatischen Erkrankungen führen. Auch Fertilitätsstörungen gehen nicht auf das Konto der Implantate. Trotzdem sollte keine Frau auf ihre jährlichen Routineuntersuchungen verzichten.

Doppelte Brustgrösse mit neuer Technik und Eigenfett

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Die Brustvergrößerung mit Eigenfett ist eine Technik, die in den letzten Jahren immer stärker aufgekommen ist. Nebst dem großen Vorteil, dass die Resultate überaus natürlich sind, krankt die Technik an einem großen Nachteil: Die Brüste können nicht sehr stark vergrößert werden.
Jetzt hat eine Forschergruppe eine Technik vorgestellt, bei der sich das Brustvolumen im Durchschnitt mit jedem Eingriff verdoppeln lässt. Einziger Haken dabei ist, dass man während mehrerer Wochen mit einer Art Vakuumpumpe anstelle eines Büstenhalters Vorlieb nehmen muss.
Bei der sogenannten BRAVA-Technik sorgt ein konstanter, leichter Unterdruck dafür, dass das Brustgewebe auseinandergezogen wird. Dadurch lässt sich bei der Transplantation mehr Eigenfett einpflanzen, wodurch die Resultate deutlich besser werden.

Brustkrebs-Vorsorge: Tastuntersuchung durch Blinde bei der Brustkrebs-Vorsorge

Das Abtasten der weiblichen Brust gehört zu den Routineuntersuchungen in der Brustkrebsvorsorge. Per Hand sucht der Frauenarzt dabei das Gewebe auf Knoten ab.

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