Umwelt

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Proindex Capital AG: Naturwald als Alternative

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Aufforstung statt Abholzung. Naturwald bietet auch Kapitalanlegern Perspektiven.

Suhl, 23.05.2016. Die Kapitalmärkte sind im Umbruch und selbst für Experten schwer kalkulierbar. „Viele Investoren setzen daher auf stabile Werte mit meist stetiger Entwicklung, wie beispielsweise Immobilen“, so die Experten der Proindex Capital AG. Eine sinnvolle Alternative könnte auch das „Ausbrechen“ aus konventionellen Anlagestrategien darstellen. So bietet die Proindex Capital AG seit Jahren ökologisch orientierte, nachhaltige Anlagen an, die unter anderem auf dem Kauf und der Bewirtschaftung von Grundstücken in Paraguay beruhen.

Derartige Baum- oder Waldinvestments bieten den Vorteil, dass die Renditen sozusagen natürlich nachwachsen. Dafür handelt es sich meist um Kapitalanlagen, die eine längere Laufzeit benötigen. Anleger sollten derartige Investments als langfristig orientierte Kapitalanlage in ihrer Strategie sehen. „Bei unserem Angebot ‚Naturwald’ erwerben Investoren ein Grundstück mit bereits bestehendem Baumbestand. Durch die Naturverjüngung und eine ökologische Bewirtschaftung werden dabei über 30 Jahre Erträge aus dem Abverkauf von Edelhölzern erzielt“, erklärt Andreas Jelinek, Vorstand der Proindex Capital AG. Gefällte Bäume werden dabei in gleicher Zahl wieder aufgeforstet.

Beratungsschwerpunkt Nachhaltigkeit: Relaunch der MVG-Website www.eine-welt-mvg.de

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Mit dem Relaunch seines Internet-Auftritts www.eine-welt-mvg.de rückt das Aachener Dienstleistungsunternehmen MVG den Beratungsschwerpunkt Nachhaltigkeit ins Zentrum der Unternehmenskommunikation.

Der neue MVG-Auftritt präsentiert das erweiterte Dienstleistungsspektrum in neuer Gestaltung. Die besondere Betonung liegt dabei auf der Nachhaltigkeitsberatung im Kerngeschäft. Hierzu gehören in der Medienproduktion Beratung zu Umweltpapieren und klimaneutraler Produktion, im Lettershop und Fulfillment der klimaneutrale Versand und bei Werbe-Artikeln Fair-Trade-, GOTS- und Bio-zertifizierte Produkte.

Die MVG thematisiert die gezielte Ausrichtung aller Leistungsbereiche auf das Thema Nachhaltigkeit. In der klar strukturierten Online-Präsentation vermitteln zudem lebendige Bilder Eindrücke aus dem MVG-Alltag, der geprägt ist von der Vision des Unternehmens: Ein zu 100% nachhaltiges Unternehmen zu werden.

Die zentralen Dienstleistungen der MVG sind: Lettershop & Mailings, Design & Produktion, E-Commerce & Fulfillment sowie Zeitungsbeilagen & Plakatierung. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in allen Bereichen eine entscheidende Rolle. Das Unternehmen wurde 1976 gegründet und beschäftigt zurzeit 25 MitarbeiterInnen.

Infrarotheizungen von RedTherm: Positive Effekte für Gesundheit und Geldbeutel

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Infrarotheizungen sorgen für angenehme Wärme und in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage auch für ein hohes Einsparpotenzial. Geringere Anschaffungskosten gegenüber einer konventionellen Heizung, keine Wartungskosten und hohe Effizienz. Die Vorteile dieser innovativen Technik liegen auf der Hand. Wir sprachen mit dem Energiesparexperten Andreas Geelen von RedTherm über die positiven Effekte der Infrarotheiztechnik für Gesundheit und Geldbeutel.
Gas und Öl sind teuer. Strom kostet noch mehr. Warum lohnt es sich trotzdem, auf Infrarotheiztechnik umzusteigen?
Andreas Geelen: Unsere innovative Technik macht es möglich, dass RedTherm-Infrarotheizungen bis zu 40 Prozent weniger Energie verbrauchen als eine Gasheizung. Und gegenüber Nachtspeicherheizungen liegt das Einsparpotenzial noch höher.
Aber es geht noch sparsamer?
Andreas Geelen: Die Kosten für Strom und Wärme steigen immer weiter an. Manche Haushaltskasse wird Monat für Monat regelrecht gesprengt. Da viele Hausbesitzer nicht nur finanzielle Vorteile sehen, sondern auch auf den Schutz von Umwelt und Klima setzen, entscheiden sie sich bewusst für eine ebenso sparsame wie umweltfreundliche Energieversorgung durch die Kraft der Sonne. Wer der sich immer schneller drehenden Kostenspirale entgehen möchte, sollte möglichst schnell auf erneuerbare Energien setzen. Und in Verbindung mit einem Stromspeicher hat man die Energie ganz für sich alleine.

Nikolaus Reinninger: E-Autos - Strom von der Hinterachse

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(Agenda 201-2012) Reinniger hat ein weiteres Patent angemeldet: eine neue Technologie, den Schwungscheibenhebelgenerator zur Erzeugung von Strom. Die Hinterachse eines E-Autos ist in einer Scheibe oder Scheiben integriert, die Strom erzeugen. Dafür werden nur noch 50 Prozent der vorgesehenen Akkus benötigt, die Strom für den Betrieb des Autos speichern. Ist der Akku voll, schaltet der Motor automatisch von Gas-, Benzin- oder Dieselantrieb auf Elektroantrieb. Neue Umschaltsysteme sind nicht erforderlich, weil dafür bereits alle Elemente eines Vollhybridantriebs – einschließlich Benzin- Diesel- und Gasfahrzeuge vorhanden sind.

Bei mit Diesel betriebenen Fahrzeugen besteht der Vorteil, dass der Dieselmotor keine Schadstoffe produziert, wenn das Elektrofahrzeug den Strom aus der Batterie bezieht. Diesel ist ein Abfallprodukt der Benzinherstellung und deshalb relativ preiswert. Damit übertrifft die Stromerzeugung mittels eines Schwungscheibenhebelgenerators von Reinninger, die enge amerikanische Vorschrift. Reinninger forschen an weiteren Projekten, die schon bald öffentlich vorgestellt werden.

Infrarotheizungen, Photovoltaik-Anlage und Batteriespeicher: Traum-Trio für kostenlosen Sonnenstrom

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Sonnenenergie kann nur dann sinnvoll genutzt werden, wenn der Strom auch selbst gespeichert wird. Aus diesem Grund setzt RedTherm auf Infrarotheizungen, die mit kostenlosem Sonnenstrom betrieben werden können. Dazu benötigt man neben einer Photovoltaik-Anlage noch einen leistungsfähigen Batteriespeicher. In Deutschland wird die Anschaffung einer entsprechenden Anlage seit dem 1. März staatlich gefördert.
Der Wärmemarkt hat mit rund 40 Prozent den größten Anteil am Energieverbrauch in Deutschland. Bis zum Jahr 2020 müssen geschätzte 15 Millionen Heizgeräte modernisiert oder ausgetauscht werden. Um für die Energiezukunft gerüstet zu sein, sollten Hausbesitzer schon jetzt auf energieeffiziente Heiztechniken umstellen. Wer Infrarotheizungen in seinen eigenen vier Wänden als Wärmequellen nutzt, kann sehr viel Geld sparen. Noch höher ist das Einsparpotenzial, wenn darüber hinaus eine PV-Anlage in Verbindung mit einem effizienten Stromspeicher für kostenlosen Sonnenstrom sorgt.
„Wer Strom zur Wärmeerzeugung nutzen möchte, sollte dies auch mit dem höchstmöglichen Wirkungsgrad umsetzen“, gibt Andreas Geelen zu bedenken. „Unsere Infrarotheizungen senken bereits den Strombedarf um ein Vielfaches. Doch in Kombination mit einer PV-Anlage auf dem Dach und einem Batteriespeicher im Keller, wird die Sonne zum kostenlosen und umweltfreundlichen Energielieferanten“, so der Geschäftsführer der RedTherm GmbH & Co. KG im niederrheinischen Uedem weiter.

Solarstrom - Vorteile für Natur und Nutzer

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Strom sparen und die Umwelt schonen - Welche Vorteile haben Eigenheimbesitzer durch die Nutzung der umweltfreundlichen Stromgewinnung?

Aufgrund der steigenden Strompreise und des zunehmenden Umweltbewusstseins in breiten Teilen der Bevölkerung nutzen immer mehr Verbraucher die Vorteile der autonomen Stromversorgung. Dazu wird aus der Sonnenstrahlung der sogenannte Solarstrom gewonnen, der wegen seines natürlichen Ursprungs eine besonders nachhaltige Ressource darstellt. Die Kraft der Natur wird hierbei mithilfe spezieller Solaranlagen nutzbar gemacht, die von jedem Eigenheimbesitzer erworben werden können und die das ganze Jahr über Sonnenenergie in Ökostrom umwandeln; auch wenn die Sonne nicht scheinen sollte.

Erneuerbare Energien gewinnen im öffentlichen Diskurs immer mehr an Bedeutung. Zum einen wollen die Stromverbraucher die ökologischen Nachteile sowie Risiken der Atom- und Kohlekraftwerke vermeiden, zum anderen eignet sich die Solarenergie aber auch aus ökonomischen Gründen gut als Alternative zur herkömmlichen Stromerzeugung.

Allgäuer Unternehmen wird mit dem Bundesinnovationspreis 2016 ausgezeichnet

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Smart Home Heizsystem aus Kaufbeuren hilft bei der Reduzierung von CO2 und ist offen für alle Energieträger

Kaufbeuren/München, März 2016 - Das Kaufbeurener Unternehmen EFG Sandler hat in den letzten Jahren viel Herzblut und viel Köpfchen in die Entwicklung und Realisierung eines ressourcensparenden und vor allem energieträger-unabhängigen Heizungssystems gesteckt - dieses Engagement ist jetzt belohnt worden:
Der mit 5.000 Euro dotierte Innovationspreis für „hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ wurde an das Smart Home Solar- und Heizsystem „Speedpower 3“ vergeben.
„Wir sind überglücklich, dass die Jury erkannt hat, dass auch in Heizungen ein riesiges Potential für die Erreichung der Klimaziele steckt,“ freut sich Geschäftsführer, Martin Sandler, der EFG vor über zehn Jahren in Kaufbeuren gegründet hat. „Denn wenn man den Heizungen das Denken beibringt, kann man selbst mit einer alten Ölheizung viel Energie und damit Geld sparen.“

Laut unabhängigen Untersuchungen gibt es in Deutschland derzeit über fünf Millionen Heizungen, die dringend saniert oder ausgetauscht werden müssten. „Viele Eigentümer wissen derzeit nicht, was sie mit ihren alten Ölheizungen machen sollen, denn einerseits verbrauchen sie zu viel, andererseits spielt das bei den derzeit niedrigen Ölkosten rein preislich keine große Rolle, aber es ist natürlich alles andere als umweltfreundlich!“ meint Martin Sandler.

Solarstrom - Vorteile für Natur und Nutzer

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Strom sparen und die Umwelt schonen - Welche Vorteile haben Eigenheimbesitzer durch die Nutzung der umweltfreundlichen Stromgewinnung?

Aufgrund der steigenden Strompreise und des zunehmenden Umweltbewusstseins in breiten Teilen der Bevölkerung nutzen immer mehr Verbraucher die Vorteile der autonomen Stromversorgung. Dazu wird aus der Sonnenstrahlung der sogenannte Solarstrom gewonnen, der wegen seines natürlichen Ursprungs eine besonders nachhaltige Ressource darstellt. Die Kraft der Natur wird hierbei mithilfe spezieller Solaranlagen nutzbar gemacht, die von jedem Eigenheimbesitzer erworben werden können und die das ganze Jahr über Sonnenenergie in Ökostrom umwandeln; auch wenn die Sonne nicht scheinen sollte.

Infrarotheizungen von RedTherm helfen sparen – Energiewende in den eigenen vier Wänden

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In diesen kalten Tagen läuft die heimische Heizung auf vollen Touren. Trotz der gesunkenen Beschaffungskosten für Heizöl und Erdgas ist das Heizen mit fossilen Brennstoffen keine gute Lösung. Die Energiewende kann nur mit alternativen Möglichkeiten umgesetzt werden. Ein Beispiel hierfür sind Infrarotheizungen in Verbindung mit leistungsfähigen Photovoltaik (PV)-Anlagen.
Für viele Experten ist Photovoltaik die Energiequelle der Zukunft. Bundesweit wurden im Jahr 2014 rund 1,5 Millionen PV-Anlagen mit rund 37.400 Megawattpeak (MWp) Leistungsstärke installiert. Und sie erzeugten etwa 35 Milliarden Kilowattstunden klimafreundlichen Strom. Dies bedeutet einen Anteil von knapp sechs Prozent an der gesamten deutschen Stromerzeugung. „In Verbindung mit einer RedTherm-Infrarotheizung sorgt eine PV-Anlage mit ihrem kostenlosen Solarstrom für ein gutes Klima sowie hohes Einsparpotenzial. Cleveres und vorausschauendes Heizen ist kein Hexenwerk“, sagt RedTherm-Geschäftsführer Andreas Geelen.
Trotz des teilweise heftigen Gegenwinds hat das Heizen mit Infrarotstrahlung keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder den Geldbeutel. Ganz im Gegenteil: immer mehr Mieter und Eigenheimbesitzer entscheiden sich für Infrarotheizungen und eine PV-Anlage auf dem Dach, um Solarstrom nutzen zu können. „Auf diese Weise kann bis zu einem Drittel des Jahresstrombedarfs für unsere Infrarotheizungen selbst erzeugt werden“, rechnet Andreas Geelen vor.

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