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Innovative Elektroheizungen

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Wer als Mieter oder Hausbesitzer Energie sparen will, hat nicht allzu viele Möglichkeiten. Wärmedämmung und Thermostat runterdrehen sind teuer bzw. unpraktisch, denn wer möchte im Winter schon frieren?
Elektroheizungen waren auf Grund der relativ teuren Energiekosten keine wirkliche Alternative. Doch durch neue, moderne Flächenspeicherheizungen können Sie nicht nur umweltschonend Heizen, sondern sparen auch noch deutlich Geld. Innovative Neuerungen sind vor allem auf energiesparendes Heizen ausgelegt und ermöglichen dem Nutzer deutliche Vorteile gegenüber althergebrachten Heizungen.
Doch wie funktionieren die neuartigen Flächenspeicherheizungen?
Der elektrische Flachheizkörper arbeitet wie ein Wärmespeicher mit Abgabe der Wärme als Strahlungswärme und Konvektionswärme. Dadurch wird eine gleichmäßige Wärmeabgabe erreicht. Die Zimmertemperatur wird über einen stufenlosen Einbauthermostat sparsam auf gleichmäßigem Niveau gehalten. Aufgrund des speziellen Innenaufbaus ist die Heizfläche um ein Vielfaches vergrößert. Durch die spezielle Konstruktion des Gerätedeckels erfolgt der Wärmeaustritt direkt nach vorn in den Raum und nicht nach oben. Wände, Gardinen und der Deckenbereich werden dadurch weniger verschmutzt.

Die Elektroheizungen von LHZ können als Voll/Zusatz- oder Übergangsheizung eingesetzt werden. Dank der verschiedenen Leistungszahlen sind die Elektroheizungen für verschiedene Raumgrößen ausgelegt und individuell einsetzbar.

Xylit – Birkenzucker und seine positive Wirkung auf die Zahngesundheit

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Berlin, 30.07.2015. Das Unternehmen NaProVita mit Sitz in Berlin hat sich dem Vertrieb von Birkenzucker Produkten verschrieben. Auf der Homepage der Firma Christoph Zimmer – NaProVita wird erklärt, worum es sich hierbei handelt, wie Birkenzucker gewonnen und wofür er verwendet wird. Dabei wird ausdrücklich auf die positive Wirkung insbesondere auf die Zahngesundheit eingegangen.

Es geht um die chemische Verbindung Xylit, die umgangssprachlich auch Birkenzucker oder Holzzucker genannt wird. Diese Bezeichnung geht auf die Entdeckung der süßenden Wirkung von Birkenrinde zurück, die in Skandinavien während des Zweiten Weltkriegs der Bevölkerung zu einem natürlichen Zuckerersatz verhalf. Heute weiß man, dass sich Birkenzucker in Form von natürlichem Zuckeralkohol auch in vielen Früchten wie z.B. in Erdbeeren und Pflaumen befindet. Bei der Herstellung von Xylit wird heute überwiegend auf Mais (Maiszucker) zurückgegriffen.

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